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  • Altliberaler , 06.06.2014, aus Erfurt

    Mir liegt eine Frage auf der Zunge:

    Was hat euch geritten, daß ihr eine Fraktion mit den Piraten bildet? Ich wähle die FDP seit der Wende, aber das kann ich einfahc nicht verstehen. Besser wäre es gewesen ihr hättet keine Fraktion oder eine zusammen mit der AfD gebildet.

    Liberale Grüße

    Frank

  • Frank , 13.04.2012

    Hallo!

    Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum das FDP-Logo auf Wahlplakaten und Flyern zur OB-Wahl Erfurt nicht mit abgebildet wird? Ist der Ruf der FDP schon so schlecht?

    Ihr dürft Eure Wähler echt nicht für so dumm halten, dass sie einen nett dreinschauenden Mann wählen, ohne zu hinterfragen, welcher Partei er wohl angehören mag.

    In diesem Sinne
    Steht zu Eurer Partei
    Frank

  • Daniel Dietrich , 30.05.2011, aus Erfurt

    Liebe Liberale,

    mal etwas anderes unpolitisches: Wir, der SV Erfurt Liberal, benötigen noch den ein oder anderen fussballinteressierten Liberalen, der uns in der kommenden Saison tatkräftig unterstützt, um das lang ersehnte Ziel \\'Aufstieg\\' endlich zu verwirklichen. Wir sind derzeit dabei ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen und haben eine ordentliche Trainingsbeteiligung. Wenn Ihr selbst dabei sein möchtet oder jemanden kennt, der interessiert sein könnte, kann sich einfach bei mir melden: trainer@sv-ef-liberal.de.

    Ich würde mich über Interessenten sehr freuen!

    D. Dietrich
    Trainer

  • Simon , 24.08.2009

    Sehr geehrter Herr Kemmerich,

    um mir vor der Landtagswahl ein Bild von den Kandidaten bzw. der Partei,
    die diese vertreten, schreibe ich einige Politiker zu Themen an, die
    mich persönlich interessieren.

    Die FDP wirbt mit dem Slogan Thüringen gerecht. Hierzu gehört sicher
    soziale Gerechtigkeit. Wie stehen Sie in diesem Zusammenhang zu gleichen
    Bildungschancen für alle Kinder. Dies fängt bereits mit der Erziehung
    von Kleinkindern an. Nachdem die CDU das Thüringer Erziehungsgeld
    eingeführt hat, sind viele Kinder von sozial benachteiligten Familien
    den Kindergärten und somit einer zum Teil dringend notwendigen, die
    sozialen Kompetenzen fördernden Betreuung unter Gleichaltrigen entzogen
    worden. Die Probleme sind dann in der Grundschule zu spüren, wo diese
    Kinder zum Teil erhebliche Probleme haben, sich im (ungewohnten)
    sozialen Gefüge zurecht zu finden. Welchen Standpunkt vertritt hierzu
    die FDP Thüringen. Halten Sie bspw. eine Vorschulpflicht (ab 4 Jahre)
    für sinnvoll?
    Wie kann der Mangel an Lehrern und Erziehern beseitigt werden?

    Dass dies alles Geld kostet ist logisch. Hier kommt ein weitere Aspekt
    der Gerechtigkeit hinzu die Steuergerechtigkeit. Dass es damit nicht
    weit her ist, zeigen die regelmäßig bekannt geworden Fälle der
    Steuerhinterziehung. Wie will die FDP für Steuergerechtigkeit sorgen?
    Wie stehen Sie zu einer grundlegenden Änderung des Steuersystems,
    insbesondere des Umsatzsteuersystems, wo wohl die meistens Steuern
    hinterzogen werden?
    Halten Sie eine personelle und materielle Stärkung der Prüfungsdienste
    (wie von Linke und SPD gefordert) insbesondere der Betriebsprüfung und
    Steuerfahndung für sinnvoll und notwendig?

  • Dirk , 30.04.2009

    Na dann wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deiner Kandidatur in Erfurt und im Land! Stelle ich mir nicht einfach vor, die FDP im immer noch rot-denkenden Thueringen zu verkaufen. Komisch ist übrigens, daß wir politisch scheinbar sehr ähnlich denken und eine ähnliche Entwicklung gemacht haben: auch ich bin nach etlichen, überzeugten und aktiven Jahren aus der CDU ausgetreten und zur FDP gewechselt... Liegt wohl daran, daß man als Selbstständiger in dieser \"Demokratur\" sonst gar keine Sonne mehr sieht! Ich habe mal eure Internetseite studiert. Glückwunsch, die ist aktueller und besser, als beinahe alle Seiten der \"Mitbewerber\", selbst bundesweit gesehen! Na mal sehen, vielleicht zieht es mich ja doch mal in eines der \"fünf neuen Länder\". Schlimmer als hier in NRW kann es ja schon mal nicht sein, denn hier gehen ja wirtschaftlich gesehen so langsam die Lichter aus. Und wenn ich dann bedenke, wie viele Angebote ich aus z.B. München oder Hamburg bekomme, frage ich mich schon, was ich hier noch will. Wie steht es um die IT-Branche in Erfurt bzw. Thüringen? ;-)

  • Kevin , 28.03.2009, aus Wismar

    echt supa seite! weiter so, gruß kevin winken.gif

  • Günni , 26.03.2009, aus Cottbus

    Hallo,eine sehr intressante Website. smile.gif tongue.gif

  • Sebastian , 13.01.2009

    Liebe Thüringer Liberale,

    ich habe einen Blog "radioliberal.blogspot.com" gegründet, auf dem ich insbesondere zu Audioinhalten mit liberalem Inhalt verlinken möchte. Ich freue mich über jeden Hinweis auf Intervies, Reden etc.

  • Eberhard Riech , 10.01.2009

    Wenn es sich herausstellen sollte, dass der Ministerpräsident Schuld oder Mitschuld am Tod der Skiläuferin hat (und das letztinstanzlich festgestellt ist), dass sollte er unbedingt und unmittelbar sein Amt als Ministerpräsident und andere politische Ämter und Mandate, die er möglicherweise bekleidet), niederlegen.
    Eine solche Person könnte/dürfte nicht mehr das Land repräsentieren oder regieren.

  • Klaus Bika , 16.09.2008, aus Köln

    Jan hat völlig recht. Nicht der Anteil von Frauen an Universitäten, sondern der Anteil von qualifizierten Wissenschaftlern soll erhöht werden. Alle, die sich dazu eignen, wissenschaftlich zu arbeiten, sollten gefördert werden, nicht nur Frauen. Statt Gleichstellungpolitik sollte man eine Politik der Kompetenz einführen, statt Gleichstellungsbeauftraten/FRauenbeauftragten Kompetenzbeauftragte.
    Es gibt nur 11% Professorinnen an Universitäten, weil es in der Wissenschaft mehr besser qualifizierte Männer als Frauen gibt. Beispiel aus einem anderen Bereich: Im professionellen Schachspiel gibt es eine Rangordnung nach Punkten (ELO-Punkten), die man für gewonnene Spiele oder Turniere bekommt. Auf dieser Rangordnung sind in den oberen Etagen nur Männer. Die Kompetenz kann man im Schach objektiv nachweisen, indem man gegeneinander spielt. Meine Frage ist: Wäre es sinnvoll, im Schach eine Frauenquote einzuführen.
    Auch das Argument \"50% der Studierenden sind Frauen, also müssen 50% der Professoren Frauen sein\" ist völlig sinnlos. Die Tatsache, dass 50% der Studierenden Frauen sind, sagt noch gar nichts über die Qualifikation der Bewerber um eine Professur aus. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Auch wenn 90% der Studierenden Frauen wären, könnten alle Professoren Männer sein, nämlich dann, wenn sie besser qualifiziert wäre als Frauen, die sich um diese Stellen beworben hätten.
    Das einzige Kriterium sollte die Qualifikation sein und nicht wissenschaftsexterne politische oder ideologische \"Kriterien\" wie das Geschlecht oder die Rasse oder die Volkszugehörigkeit.
    Auch die Satzung \"bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt\" ist sinnlos, denn es gibt bei so komplexen Tätigkeiten wie den wissenschaftlichen niemals gleiche Qualifikation. Zwei unterschiedliche Wissenschaftler müssten wortwörtlich identische Rezensionen, Aufsätze, Bücher usw geschreiben haben, was völlig unmöglich ist. Die Rede von \"gleicher Qualifikation\" ist nur ein Trick von Frauenbeauftragten, um Frauen zu Stellen zu verhelfen. Dass die Professoren diese sinnlose Satzung nicht tilgen, ist ein Skandal und sagt alles über den Zustand der Wissenschaft in Deuschland aus.
    das sind alles Themen, über die in den öffentlichen, von Frauen beherrschten Medien nicht diskutiert wird. Deshalb hat Jan auch hier Recht - es sind absolute Tabuthemen.


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