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  • Koch , 20.06.2008, aus Erfurt

    Rauchverbot
    SgDH,
    ich finde es einfach peinlich, wie die FDP den Rauchern populistisch hinterher läuft - in der Hoffnung auf ein paar Wählerstimmen. Jeder weiß doch, dass uneinsichtige Raucher im Guten nicht zur Rücksichtnahme zu bewegen sind. Das betrifft nicht nur die Gesundheitsrisiken beim Passivrauchen sondern kann auch direkte Anfälle beim Asthmatiker/Allergiker auslösen. Viele Länder sind hier schon lange viel weiter. Das riecht einfach nach Beeinflussung durch die Tabak-Lobby.
    Was ich positiv zur Kenntnis genommen habe ist die Forderung der Angleichung der Renten.
    Warum die FDP nicht zur Kenntnis genommen wird, liegt an unseren Massenmedien. Bei jeder Talk-Show wird die Rede des FDP-Teilnehmers abgewürgt - dabei sind es oft die einzig vernünftigen Beiträge. Zudem verfügen die FDP-Leute über eine bessere Kinderstube und quatschen nicht immerzu dazwischen. Dadurch werden die kompetente Darlegungen beim uninteressierten Zuschauer/Leser/Hörer überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Es ist leider so. Jeder Teilnehmer einer Talkrunde sollte auf gleicher Redezeit bestehen. Sonst wird immer nur Populismus gesendet wegen der Einschaltquoten.
    MfG

    Kommentar von Pressestelle-Erfurt (26.06.2008)

    Sehr geehrte Frau Koch,
    bzgl. der Position der Liberalen zum Nichtraucherschutzgesetz möchte ich folgendes vorweg schicken: Rauchen ist gesundheitsschädlich, die Gefahren werden von uns nicht verharmlost. Die FDP begrüßt daher Rauchverbote – aber eben nur dort, wo sie auch angebracht sind. Dies betrifft öffentliche Gebäude, wie z.B. Behörden, Krankenhäuser, Schulen, Kindertageseinrichtungen und Bahnhöfe. Der Aufenthalt an diesen Orten ist für viele Menschen nicht freiwillig, daher muss hier eine gesetzliche Regelung zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens greifen.
    Die FDP lehnt ein komplettes Rauchverbot ausdrücklich nur in der Gastronomie ab. Hier geht es uns darum, den Wirten die Entscheidung zu überlassen, ob in ihrem Lokal geraucht werden darf. Durch eine klare Kennzeichnung aller Kneipen, Bars, Restaurants, Cafés und Diskotheken entweder als Nichtraucher- oder Rauchereinrichtung kann letztendlich der Gast selbst entscheiden, ob er sich Zigarettenqualm aussetzt oder nicht. Der Schutz der Gesundheit liegt nach unserer Ansicht in erster Linie im Bereich der persönlichen Verantwortung. Jeder Einzelne muss selbst entscheiden, ob er sich den Gefahren des Passivrauchens aussetzt. Gesetzliche Eingriffe und Verbote sind hier kaum geeignet, eine gesundheitsbewusstere Lebensweise zu fördern.
    Die FDP wendet sich gegen das Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes in Thüringen, weil die Rechtslage für die Einführung dieser von der Thüringer Landesregierung beschlossenen Regelung derzeit ungeklärt ist. Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sind mehrere Klagen von Wirten anhängig, die im Nichtraucherschutzgesetz eine Einschränkung ihrer grundgesetzlich garantierten Freiheit auf Berufsausübung sehen. Eine Entscheidung werden die Karlsruher Richter Anfang August diesen Jahres verkünden. Solange sollte nach unserer Meinung mit der Einführung des Gesetzes abgewartet werden, um nicht ein völliges Chaos bei der Umsetzung entstehen zu lassen. Sollte das Bundesverfassungsgericht zu der Einschätzung gelangen, dass das Nichtraucherschutzgesetz in der gegenwärtigen Form verfassungswidrig ist, muss der Gesetzgeber – in diesem Falle der Thüringer Landtag – nachbessern und eine veränderte Regelung vorlegen. Viele Wirte verfügen schlichtweg nicht über die räumlichen und finanziellen Möglichkeiten, einen separaten Raucherraum einzurichten. Diese Gruppe – Besitzer kleiner Kneipen und Cafés, die vornehmlich von den Einnahmen aus der Bewirtung der Stammkundschaft leben – darf nach Ansicht der FDP bei der Erarbeitung einer gesetzlichen Regelung zum Nichtraucherschutz nicht unberücksichtigt bleiben. Untersuchungen in anderen Bundesländern haben bereits bestätigt, dass zahlreiche Wirte deutliche Umsatzeinbußen verzeichnen mussten, seitdem das Rauchverbot in Kraft gesetzt wurde. Sie sind in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht, müssen ggf. ihren Beruf aufgeben, weil sie ihn nicht in der von ihnen als effizient angesehenen Form ausüben können. Eine solche Entwicklung ist auch in Thüringen zu befürchten. Deshalb plädieren wir in Sachen Rauchverbot ganz eindeutig für die Kennzeichnungspflicht in der Gastronomie.

    Freundliche Grüße,

    Ihre FDP Erfurt

  • Jan Hubal , 20.04.2008, aus Wiesbaden

    Die Bundeswissenschftsministerin Schavan hat den Sinn der Wissenschaft nicht verstanden. Sie hat 200 Professuren nur für Frauen erschaffen (Kosten 75 Mill.). Die Vergabe von wissenschaftlichen Stellen sollte nur von der Qualifikation und Kompetenz der Beweber abhängen, nicht vom Geschlecht, Nationalität, Rasse, Religionszugehörigkeit usw. Leider wird darüber in der Öffentlichkeit nicht diskutiert. Frauenpolitik/Gleichstellungspolitik zu kritisieren, ist ein Tabu, das größte Tabu in der Bundesrepublik.
    In vielen Bereichen gibt es sehr wenig Frauen,. Dies beutet aber, dass es in diesen Bereichen mehr kompetentere Männer als Frauen gibt. Und das muss man akzeptieren.
    Nicht nur Frauen, sondern ALLE Menschen, die sich für eine Aufgabe eignen, sollten gefördert werden. Die Förderung einer bestimmten Gruppe ist immer ungerecht. Wenn nur eine Gruppe von Menschen gefördert und bevorzugt wird, ist es nichts anderes als Faschismus.

  • H Schneider , 14.03.2008, aus Sandhausen

    Liebe Freunde; Ihr habt da eine sehr gute Seite im Netz. Der Besuch bei Euch war sehr unterhaltsam und informativ. Ich bin Vater eines Sohnes und kaempfe um seine und meine Rechte. Aus diesem Anlass habe ich eine HP auf die Beine gestellt. http://www.vaeterrechte.de Herzliche Gruesse von Vater zu Vater H Schneider vaeterrechte(de)

  • Kolbe , 05.02.2008, aus Niedersachsen

    "Kemmerich for President" kann man da nur sagen. Bravo! Ihr macht eine wirklich gute Arbeit für Eure Mitglieder und für die Öffentlichkeit. Nur so wird man auch wahrgenommen. Weiter so! Nicht nachlassen, immer wieder druff!
    Ihr merkt schon, ich bin Euer größter Fan.

    Euer
    Friedhelm Pietschmann

  • Kolbe , 12.01.2008


    Tomislav Roginski schrieb am 11. Januar 2008 um 18:53 zur Pressemitteilung Liberaler Mittelstand: Bankrotterklärung der Konsensorgie Große Koalition - Gesundheitsreform verstärkt finanzielle Belastung für den Einzelnen

    Diese Ausführungen kann ich nachvollziehen. Ich bin Arbeitnehmer und unterstütze diese Position voll. Was mich nur wundert ist, warum außer den Arbeitgebern nicht noch viel mehr Angestellte und Arbeiter dass unterstützen, denn diese sollten wissen (falls sie mal sich den Lohnzettel auch durchlesen) dass sie die Hälfte selbst tragen. Niedrigere Versicherungsbeiträge (Arbeitsamt, Krankenkasse oder auch Rente bzw. Pflegeversicherung) könnten die Arbeitgeber veranlassen, die Löhne zu erhöhen und somit hätte jeder etwas davon. Deswegen unterstütze ich den FDP-Direktkandidaten mit Erst- und Zweitstimme.

  • P.Schmitt , 26.11.2007, aus Erfurt

    Hallo,

    Ich möchte gerne mal eine Frage loswerden:

    Warum bleibt die FDP bei den Wahlen eigentlich immer so weit unten? (im Vergleich mit den großen Parteien)

    Insbesondere in Thüringen müßte man es doch einfach haben. Herr Althaus greift fast jeden idiotischen Vorschlag auf und wandert von einem Fettnäpfschen ins nächste.
    Kann es sein, daß die CDU in Thüringen nur deshalb so stark ist, weil die anderen sich einfach nur noch dümmer anstellen?
    Ich finde gerade die FDP ist eine Partei, die nicht so weltfremd ist wie die großen Parteien.
    Aber wieso bleibt die FDP von vielen Bürgern so
    unbemerkt? Fehlts am eigenen Profil? Oder sind
    es innerparteiliche Unstimmigkeiten? Vielleicht
    zu geringer Kontakt zu den Bürgern? Ich weiß es
    ehlich auch nicht. Ich finde darüber sollte die
    FDP viel stärker nachdenken.

    Grüße,
    P.Schmitt

    Kommentar von Kolbe (26.11.2007)

    Hallo Herr Schmitt,

    vielen Dank für Ihre Zeilen.

    Genau dass, was Sie ansprechen, bewegt uns tag täglich.

    Seit diesem Frühjahr, hat sich der Kreisverband Erfurt neu aufgestellt. Mit Thomas L. Kemmerich an unserer Spitze als Kreisvorsitzender sowie einen neuen motivierten Vorstand, haben wir bereits schon viel geschafft. Durch interessante Veranstaltungen, Diskussionen und Pressmitteilungen konnten wir unsere Präzens deutlich erhöhen, ebenfalls auch unsere Mitgliederzahl.

    Das zeigt uns, dass unser Denken und Handeln nicht ins Leere läuft.

    Daher freuen wir uns über jeden interessierten Bürger, welcher uns tatkräftig unterstützen möchte.

    Gern lade ich Sie ganz herzlich zu unserem nächsten FDP Club in Erfurt ein.

    Wir freuen uns, Sie am Dienstag, den 11. Dezember um 19:00 Uhr auf dem Erfurter Wenigemarkt (Glühweinhütte vor der Gaststätte „Faustus“) bei heißem Glühwein begrüßen zu dürfen.

    Viele Grüße
    Anja Kolbe

  • Kolbe , 09.08.2007

    Lieber Herr Kemmerich,

    vielen Dank für die Einladung ins Abacco zu diesem heißen Thema, ich bin leider zu dieser Zeit noch im Urlaub. Ihre Anregungen wären grandios, wäre diese Albernheit nicht harte Realität in Erfurt. Ich denke, mit dem Sommerfest der FDP am Weinfest-Wochenende könnten wir unsere Haltung zur Einfalt der Stadtverwaltung mit entgegengesetzten Entfaltungsmöglichkeiten noch mal sehr transparent machen. Lassen Sie uns dieses Sommerfest bunt gestalten und lassen Sie uns den Gastronomen Mut machen für Ihre schönen abwechslungsreichen Ideen, unsere alte Stadt bei einem guten Wein auf einen der historischen Plätze auf einem modernen oder alten oder bunten oder kreativen Stuhl zu genießen. In diesem Sinne
    liebe Grüße an die Gesprächsrunde und vielleicht könnten wir Unterstützerbriefe von der FDP an die betroffenen und noch nicht aber vielleicht demnächst betroffenen Gastronomen herausgeben, wenn sie schon von der Stadt allein gelassen und reglementiert werden, dann doch sicher nicht von der Partei des Mittelstands und freien Unternehmungen. Vielleicht könnten Sie, Herr Kemmerich eine solche Kampagne für Erfurt anregen, denn auch ich als Gast möchte bitte die Freiheit haben, wo und wie ich sitze. Auf HOG Einheitsstühlen haben wir lange genug gesessen. Wäre vielleicht ein schönes Geschenk für die Stadtverwaltung! (falls wir noch welche auftreiben.... )

    Liebe sommerliche bunte Grüße Ihre Birgit Jaeger

  • Kolbe , 28.06.2007, aus Erfurt

    Guten Tag,

    das Gästebuch ist ab heute wieder für Sie aktiv.

    Wir freuen uns auf Ihr Feedback, Ihre Ideen und Anfragen.

    Viele Grüße
    Anja Kolbe
    Beisitzerin Kreisvorstand Erfurt

  • Andreas Voges , 26.09.2006, aus Erfurt

    Als ich heute am 26.09.06 die Homepage der FDP Erfurt anwählte, gab es genau sieben Einträge unter der Rubrik \"News\". Diese reichten von den Top-News \"FDP Club wieder am 5. September\" (war vor genau 3 Wochen) bis hin zum 07.02.2006 \"FDP Erfurt schickt Herbert Rudovsky ins Rennen\" (ein ganz alter Hut).

    Wenn im Internet, wo aktuelle Neuigkeiten vorgestellt werden sollen, derartige \"Olds\" als \"News\" präsentiert werden, braucht sich niemand zu wundern, weshalb die FDP weder im Erfurter Stadtrat noch im Thüringer Landtag vertreten ist. Ohne eine deutliche Verbesserung der Aktivitäten wird die FDP auch nach den Wahlen 2009 den Stadtrat und den Landtag von außen sehen.

    Andreas Voges
    Diplom-Psychologe

  • Gerd-Peter Leube , 06.07.2006, aus Erfurt

    Das Liberale Forum Jena hatte gestern zum Vortrag und zur Diskussion über Mythos und Realität des Begriffs Neoliberalismus eingeladen. Leider erschienen nur wenige Interessierte im Hörsaal 9 der Uni Jena, obwohl das Thema wahrscheinlich von zunehmender Bedeutung sein wird. Draußen auf dem Campus fand zur gleichen Zeit wie zur negativen Bestätigung eine Demo gegen Studiengebühren statt. Bei Temperatur um die 30 Grad war auch sie nur mäßig besucht.
    Der Leiter des Liberalen Institutes der Friedrich-Naumann-Stiftung Herr Dr. Detmar Doering persönlich referierte sachkundig zum Thema Neoliberalismus, doch am Ende bestätigte sich für mich erneut der Eindruck, dass trotz bester Absichten der Neoliberalen mehr die Empirie und zu wenig die Ratio in ihren Ansichten zum Ausdruck kommt. Das erleichtert den alten und neuen Gegner von individueller und kollektiver Selbstorganisation immer wieder die Angriffe auf die auf Arbeitsteilung beruhende Markwirtschaft.
    Meiner Meinung nach müsste als rationale Grundlage der Theorie des Neoliberalismus eine mathematische Theorie der Arbeitsteilung beigefügt werden.
    Sie ist im Grunde auf der Zweiteilung aufbauend das Einfache, welches nicht leicht zu finden ist. Dennoch habe ich den Versuch unternommen. Auf meiner Homepage kann er eingesehen werden.


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