Landtag

Landesbank arbeitet weitsichtiger als KET Verträge unterschreibt - Steuerzahler kommt für politisches Versagen auf

ERFURT. "Die Landesbank Hessen-Thüringen beweist die gebotene kaufmännische Vorsicht bei der Finanzierung des E.on Vertrages. Damit hat sich zwar eine denkbar ungünstige weil teure Konstellation ergeben: KET (Kommunale Energiezweckverband Thüringen) kann den Kaufpreis, der mit Vertragsbeginn am 1.1.2013 fällig wurde, nicht überweisen. 82.000 Euro fallen als Vertragsstrafe den Steuerzahlern zur Last. Da es aber um eine staatlich abgesicherte Kreditaufnahmen geht, tut die Helaba gut daran, das Risiko gründlich auszumessen", argumentiert Thomas L. Kemmerich für das Bremsmanöver der Landesbank. Bis heute vermisst der wirtschaftpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion eine Positionierung der Thüringer Landesregierung. Kemmerich Über die Landtagsfraktion der Liberalen plant Kemmerich eine Anfrage zum Fortgang des E.on deals.