News - Archiv: Dezember 2011

22Dez
 

ERFURT. Zu der Entscheidung, die Bundesgartenschau 2021 in Thüringens Landeshauptstadt auszurichten, äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende im Erfurter Stadtrat, Thomas L. Kemmerich:

"Gegen alle Zweifel hat Erfurt den Zuschlag zur Ausrichtung der Bundesgartenschau 2021 erhalten. Wir Liberalen sehen in den Möglichkeiten, die dieses Projekt für unsere Stadt eröffnet, eine einmalige Chance für Erfurt, sich zu entwickeln und zu wachsen. Kurz vor Weihnachten und dem sich dem Ende neigendem Jahr, können wir nun optimistisch in die Zukunft blicken. Unsere Fraktion wird sich gern und konstruktiv in die Vorbereitungsphase einbringen."


16Dez
 

Kemmerich: Neufassung des Ladenöffnungsgesetz unzureichend

(jp) "Was lange währt, wird nicht automatisch gut", kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Thomas L. Kemmerich, dass heute im Landtag gegen die Stimmen der FDP beschlossene Gesetz zur Neufassung der Ladenöffnungszeiten. Die FDP-Landtagsfraktion hatte bereits vor zwei Jahren eine Ausweitung der Öffnungszeiten im Advent auf zwei mögliche Sonntage gefordert. Die jetzt von den Regierungsfraktionen vorgelegte Regelung ermöglich zwar eine Wahl zwischen den beiden ersten Adventssonntagen, bleibt aber deutlich hinter den Wünschen der Einzelhändler zurück, kritisiert Kemmerich. Zudem wurde ein weiteres Jahr vertan, sagte der FDP-Wirtschaftsexperte mit Blick auf die in Sachsen mögliche Öffnung am kommenden Sonntag. "Kaufkraft wandert zum Schaden unserer Thüringer Einzelhändler in die Nachbarländer ab.


14Dez
Rücktritt FDP-Generalsekretär Lindner

Zum Rücktritt des Generalsekretärs der FDP-Bundespartei Christian Lindner äußert sich der Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes, Thomas L. Kemmerich:

"Der Rücktritt von Christian Lindner kam auch für mich überraschend. Über die Hintergründe möchte ich nicht spekulieren und festhalten, dass es von großer Wichtigkeit ist, rasch zur Sachpolitik zurück zu kehren. Es muss nun darum gehen, die Lücke, die Lindner hinterlässt, zu schließen. Drängende Fragen müssen beantwortet werden: Wir brauchen gute Leute, die sich für eine mittelstandsfreundliche Politik stark machen, für den Bürokratieabbau in Deutschland antreten und auch auf europäischem Parkett, wo es im Moment auch um die Neuformulierung des Basel-III-Paketes geht, liberales Format von Größe beweisen."


12Dez
 

"Heiße Debatten laufen über die Schulnetzplanung in Erfurt. Eltern und Schüler aus Urbich kämpfen für den Erhalt der Grund- und der Regelschule. Hochheim macht weiter mobil. Die Rudolf-Diesel-Berufsschüler wollen in ihrer Schule bleiben. Über Planungen und Verwerfungen kann Werner Ungewiß, Leiter des Amtes für Bildung, ein Lied singen." (Thüringer Allgemeine, 9.11.2011)

… für den Liberalen Salon im Dezember hat die FDP-Stadtratsfraktion den Leiter des Amtes für Bildung, Dr. Werner Ungewiß, eingeladen um den Stand der Dinge zu diskutieren. Dazu laden wir alle Interessierten ganz herzlich ein, den Dialog zu verfolgen und selbst Fragen zu stellen.

Termin: Montag, 12. Dezember 2011, 19 Uhr, Benediktsplatz 2, 99084 Erfurt
Weitere Informationen über unser Büro.


07Dez
 

Angebot muss verbessert werden - Museumskonzept kann Häuser und Ausstellungen besser vernetzen und abstimmen - weitere Streichungen im Kulturbereich verbieten sich angesichts rückläufiger Besucherzahlen

ERFURT. (ab) Die Frage ist: Geht es Erfurt um die Einnahmen in den Museumskassen oder liegt der Anspruch darin, möglichst viele Menschen für die kulturellen Reichtümer der Stadt zu begeistern? Im Verhältnis der beiden Positionen erkennt Stadtrat Herbert Rudovsky derzeit einen eklatanten Missstand. Denn nach einer Änderung der Tarifordnung vor einem Jahr und den damit verbunden höheren Eintrittspreisen wollten die Liberalen genau wissen, wie sich die Besucherzahlen entwickelt haben. Eine Anfrage an die Verwaltung zeigt deutlich, dass die Einnahmen leicht angestiegen sind, aber viel weniger Menschen bereit sind, überhaupt noch die Museen zu besuchen. "Ob das an den höheren Preise liegt, können wir nicht nachvollziehen", macht Rudovsky deutlich. Was dem Liberalen Stadtrat viel mehr zu denken gibt ist jedoch, dass die Kultureinrichtungen nicht mehr "richtig ziehen".