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  • Jan HUbal , 16.09.2008, aus Wiesbaden

    Die Bundeswissenschftsministerin Schavan hat den Sinn der Wissenschaft nicht verstanden. Sie hat 200 Professuren nur für Frauen erschaffen (Kosten 75 Mill.). Die Vergabe von wissenschaftlichen Stellen sollte nur von der Qualifikation und Kompetenz der Beweber abhängen, nicht vom Geschlecht, Nationalität, Rasse, Religionszugehörigkeit usw. Leider wird darüber in der Öffentlichkeit nicht diskutiert. Frauenpolitik/Gleichstellungspolitik zu kritisieren, ist ein Tabu, das größte Tabu in der Bundesrepublik. Die FDP ist die einzige Partei, die Quoten ablehnt.
    In vielen Bereichen gibt es sehr wenig Frauen. Dies kann beutet, dass es in diesen Bereichen mehr kompetentere Männer als Frauen gibt.
    Nicht nur Frauen, sondern ALLE Menschen, die sich für eine Aufgabe eignen, sollten gefördert werden. Die Förderung einer bestimmten Gruppe ist immer ungerecht. Wenn eine Gruppe von Menschen einseitig gefördert und bevorzugt wird, ist es für nichts anderes als Faschismus.

  • Horst Anstatt , 01.09.2008, aus Nederland

    Nach der Bankrotterklärung der SPD bekommen wir eine neue SED ( SPD + PDS ) oder die neue proletarische Diktatur der Roten - Einheits - Socken - Partei.
    Ein neuer Saarländer, im Wind: Landsmann Honecker lässt schon mal aus der Hölle grüssen. Nicht vergessen die SPD hat sich so oft gewendet, dass sie ein Ventilator sein könnte, und das nicht nur in Hessen.

  • Der Nichtraucher... , 12.08.2008

    sagt, dass das Rauchen wirklich störend ist.

    Im ernst: Mich hat das Rauchen wirklich gestört. Allerdings: Nach der letzten Weihnachtsfeier sind wir noch in ein kleines Kneipchen gegangen. Ich war später ein paar wenige mal da. Erst dort habe ich verstanden, was das Rauchverbot für diese Kneipe bedeuten würde.

    Was soll man da machen? Für Eckkneipen sollten Wirte wirklich selbst entscheiden dürfen. Ansonsgten bitte verbieten.

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  • Markus Heinen , 14.07.2008

    Schöne Seite. Und immer wieder Steuern, Steuern, Steuern ...

    Grüße aus Bayern.

  • Anti-Steuern , 12.07.2008

    Steuern gehen mir mittlerweile total auf die Nerven. Der Staat hat Geld wie Heu, hat Westerwelle gesagt, und trotzdem gibt es jedes Jahr eine neue Steuererhöhungsorgie. So ein Unsinn.

    Ich habe mich mal von der Bundesseite Internet über den Artikel mit P. Kurth hierhergeklickt. Ihr müsst mehr gegen den Steuerunsinn machen!
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  • S. Hagen , 20.06.2008

    Hi,

    Gratulation. Da wird endlich mal einer gegen dieses unsinnige Rauchverbot aktiv. Glückwunsch! Habs heute in der Thüringer Landes-Zeitung gelesen.

    Grüße

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  • Peter -McTyler , 02.05.2008, aus Erfurt

    In den letzten Monaten habe ich mit wachsendem Interesse die Poltik und Arbeit der FDP verfolgt. Als sozial eingestellter Mensch hatte ich, zu gegegeben meine Lieblingsfarbe, aber in puncto Sachkompetenz überzeugt mich die FDP. Bei einem Besuch zum Jahresempfang in diesem Jahr konnte ich mir ein Bild über die liberalen Ebenen in Thüringen machen. Die Aussagen des Liberalen Mittelstandes und der FDP sind überzeugend. Es gibt Parteien, die sollten nie an einer Regierung beteiligt sein, warum?...weil ihnen oft die Sachkompetenz oder die Personen fehlen, die diese umsetzen.- Oppositonen sind wichtig, doch sollten diese Parteien nicht Regierungspartei sein. Die Grünen waren aus meiner Sicht auch nur so lange Gut, wie sie als eine Rollkragenpullover-Partei die Bonner Landschaft in Bewegung brachten. Jetzt schreiben sich alle möglichen Parteien deren Ideen, wie z.B. den Umweltschutz, auf die Fahne. Aber Sachkompetenz? Oft Fehlanzeige! Falschinformationen oder bewusste Täuschungen der Bürger, nur um bestimmte politische Ziele zu erreichen? (Siehe Ökosprit/ Waffengesetzänderungen ....selbst die Klimakatastrophe wird dogmatisch behandelt, obwohl es anderslautende wissenschaftlich begründete (!) Aussagen gibt- Diese werden totgeschwiegen....Weil es chic ist im Moment?... oder weil man bestimmten multinationalen Konzernen Gewinne hinterher werfen möchte in deren Vorständen oft auch Regierungspolitiker sitzen?)
    Die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist für mich eine funktionierende Wirtschaft mit einem Mittelstand, der a) Arbeit und Lehrstellen schafft b) regional für die Menschen von Bedeutung ist (Identifikationsfrage) und c) die Steuern im Land lässt. Ein Unternehmer der in der Region wirtschaftet wird immer auch die Region stärken. Allerdings braucht er politische Hilfe, und dafür steht die FDP sicher weiterhin ein,...das ist gut so.
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  • Lothar Adamcik , 11.04.2008

    Jau, habs gerade im TV beim MDR gesehen und dann im Netz bei euch recherchiert. Glückwunsch zum Erfolg heute mit der 5%-Hürde. Hat ja immens lang gedauert. Das solltet Ihr mal Politikverdrossenen in Eurem Umfeld mal erzählen: Langer Atem, lange dagegen gekämpft und dann gewonnen. Nichts mit "Die da oben machen eh, was sie wollen..." Ich werds tun.


    Grüße

    Lothar respekt.gif

  • Lothar Adamcik , 13.02.2008

    Liebe Thüringer Liberale,

    heute habe ich davon gehört, dass es in Thüringen noch eine 5%-Hürde gibt. Das war für mich neu, hat doch sonst keiner mehr (abgesehen von S-H). Ich habe dazu ein wenig im Internet recherchiert und bin immer wieder auf Eurer Homepage gelandet. Ihr habt die ganze Angelegenheit wirklich gut begleitet und über die eigentliche Sachlage hervorragend informiert.

    Man muss sich doch durch sehr viele sonstige Seiten klicken, um einen Überblick dazu zu erhalten. Und trotzdem war die Berichterstattung auf Eurer Seite kompakt und in der Sache nicht so oberflächlich, wie man es von einer Parteihomepage denken könnte.

    Also, auch wenn es mir schwer fällt, wie Ihr über die Prozentklausel und Euren Kampf dagegen informiert, kann sich sehen lassen.

    Noch ein paar Gedanken zur Sache. Die 5%-Hürde bei Kommunalwahlen habe ich bundesweit für abgeschafft gehalten. Die vorgebrachten Argumente für die Hürde gelten aus meiner Sicht nur für Landes- und Bundesparlament(e). (Vor Ort gilt ja in kleineren Gemeinderäten rechnerisch viel höhere Hürden.)

    Mich wundert, dass im Zuge der (fast) bundesweiten Abschaffung der Klausel sich Thüringen nicht beteiligte. Das ist sehr verwunderlich. Jetzt muss der Landtag ran. Aus der heutigen Mitteilung lese ich aber, dass selbst das fraglich sein könnte...

    Grüße
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  • Zacke , 22.01.2008

    "Qualitätsoff.: Wie Zahnspange für Rentner" - guter Vergleich! Sehr lustig aber treffend. cool028.gif

  • Thomas , 13.01.2008

    \"Ich habe den Artikel von Herrn Barth nicht gelesen.\" genau Das habe ich gemeint. Über Dinge reden, die mensch nicht kennt.

    Nein. Ich bin kein liberaler Nichtwähler. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  • Simone Fritzsche , 10.01.2008

    Ich habe den Artikel von Herrn Barth nicht gelesen. Dieser vorstehende Eintrag im Gästbuch zeugt allerdings davon, auf was für einem Niveau die SED/PDS kämpft. Dieser Beitrag eines gewissen Herrn Thomas aus Arnstadt kann bei der dargebrachten geistigen Grundhaltung und Wortwahl nur aus einem Wahlkreisbüro der Postkommunisten stammen.

    Ja, es ist besonders die Wortwahl, die deutlich macht, dass es sich nicht um einen "liberalen Nichtwähler" handelt. Oft denke ich an meine Thüringer Heimat zurück. Wenn ich so etwas geistig verarmtes lese, weiß ich aber, warum ich damals gegangen bin.

  • Thomas , 09.01.2008, aus Arnstadt

    Guten Tag, mir stehen die Haare zu Berge wenn ich heute im Freien Wort die Aussagen von Herrn Barth lese. Arrogant und abgehoben, wie Margot Honecker, redet er über Politik in Thüringen in dem Bewußtsein, dass seiner Partei schon seit 13 Jahren der Zugang zu Thüringer Politik verwehrt bleibt, nämlich durch das Votum des Volkes. Erbärmlich, welche Schizophrenie sich hier deutlich macht. Für wen macht dieser Mann Wahlkampf? Sicher nicht für eine liberale Partei. Wo ist sie denn die Liberalität, wenn man sich eindeutig auf eine Seite schlägt, auf die Seite der Ausbeuter und Unterdrücker. Nicht nur nach außen vermisse ich Liberalität bei dieser Partei. Auch im Umgang mit dem Parteikollegen Scheidel aus Altenburg wird deutlich, das Liberalität (hier eine Definition von Wikipedia: Der Liberalismus (lat. liber: frei, lat. liberalis: die Freiheit betreffend, freiheitlich) ist eine Geisteshaltung sowie die darauf aufbauende politisch-philosophische Lehre und politische Ausrichtung, die die individuelle Freiheit als normative Grundlage der Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung anstrebt.) nicht einmal in den eigene Reihen als Maxime angesehen werden kann!
    Nun vor einer kommunistischen Regierung in Thüringen zu warnen zeugt von einer solchen politischen Instinktlosigkeit, da wird selbst dem liberalsten Nichtwähler Angst und Bange davor, dass Menschen wie Herr Barth mal etwas zu sagen haben in diesem Lande. Es geht in Thüringen schon lange nicht mehr um Ideolgien und Zukunft. Es geht ums nackte Überleben und die Tatsache, dass Thüringen zu den ärmsten Regionen in ganz Europa zählt. Dazu haben Herren wie Barth sicher nichts zu sagen. Warum? Weil sie darauf keine Antworten haben, Also geht mensch wieder nach Schema F vor: Plattitüden und Provokationen und Lügen auf Kosten der Mitbewerber.

  • Peter Illinger , 03.01.2008, aus Suhl

    Liebe FDP Thüringen,

    für 2008 wünsche ich Euch viel Erfolg. Ihr müsst Rot-Rot verhindern. Der blasse Althaus schafft das nicht. Strengt Euch an. An programmatischen Papier habt ihr ja schon einiges produziert.

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    Grüße aus Südthüringen

    Peter

  • Berliner , 28.12.2007

    Mindestlohn ist maximaler Quatsch. Dass die Sozen jetzt den Postkommunisten hinterherlaufen, ist eine Schande. Dass jetzt auch noch die Union den Sozen hinterherschnieft ist völlig unmöglich. Bleibt nur noch bei der Wahl eine Wahl: FDP.

    Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal in die Arme der Marktliberalen getrieben werde!

    Viele Grüße aus Berlin

    PS: Nein, ich bin kein kapitalistischer Ausbeuter. Ich arbeite bei einem Mittelständler (und will das auch weiterhin).

  • W. Metzer , 21.12.2007

    Hi, kam vorbei und dachte: Auf der Seite ist mehr los als bei der Konkurenz. Nicht schlecht, aber doch noch ausbaufähig.

    Frohes Fest

    Metze

    Kommentar von Thies (21.12.2007)

    Danke, freut mich, dass unser Auftritt grundsätzlich überzeugt. Aber natürlich kann man es immer noch besser machen. Wenn Sie konkrete Vorschläge habe, würde ich mich über eine eMail sehr freuen.

  • Torsten Müller , 19.12.2007

    "Wenigstens die Eckkneipen" - Richtig so. Ich hätte nicht gedacht, dass die FDP dafür eintritt. Ich bin kein Raucher. Aber diese Nichtrauchfanatismus ist erschreckend.

    Macht weiter so, dann wähle ich auch die FDP.

    Torsten

  • Deejay , 10.07.2007

    Moin!

    Es könnte ja sein, dass einer in Thüringen sie noch nicht kennt, die (noch) größte deutsche Politik-Community im Internet: www.dol2day.com (Democracy Online 2day, eine nicht kommerzielle Community u.a. ausgezeichnet mit dem Online Grimme Award).

    Ich weiß es gibt viele Diskussionsforen - aber dol2day ist mehr. Hier kann man auch selbst ein wenig Politik spielen. Ich selbst bin dadurch zu den Liberalen gekommen - weil ich die richtigen getroffen habe.

    In dol2day gibt es auch (virtuelle) Parteien. Und die \"KP\" ist dort derzeit die größte. Ich finde, das darf nicht so bleiben. Wer ein wenig Online-Zeit hat und Lust, da mal rein zu schauen, der klicke sich doch mal rein: www.dol2day.com

    Auch als Gast kann man sich schon einiges ansehen, zB die Parteiseite der IDL (Internetpartei der Liberalen). Zum mitspielen und mitdiskutieren einfach anmelden und der IDL beitreten (alles kostenlos und unverbindlich natürlich!)! Gerne mich auch anmailen bei dol2day - ich helfe gerne weiter...

    Liberale Grüße
    Deejay schilder004.gif

  • Horst Anstatt , 03.07.2007, aus 6412 GH Heerlen ( NL )

    Die Linkspartei

    Ein Marionettengericht, wo der SED - Genosse Rechtsanwalt, dem Geossen Richter hofiert, und dem Genossen Staatsanwalt, zu Diensten steht.
    Als die Genossin Vorsitzende, im Namen des Volkes - das Urteil vorlest.

    Kaum jemand weiss, das in der DDR noch bis 1981 Menschen hingerichtet wurden.

    Die Hinrichtungen im SED - Staat fanden auch noch statt, als die PDS - Groessen Bisky, Gysi und Luft SED - Genossen waren.

    Man sollte sie bei jedem oeffentlichen Auftreten fragen, wie sie diesen Opfer von Gewalt und Willkuerherrschaft gedenken.

  • W. Wehlert , 18.06.2007, aus Berlin

    Aha, ein sehr aktiver Landesverband mit schöner HP. Bin neu hier, komme jetzt aber öfter vorbei.

    Macht so weiter.

    Euer Wolfi


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