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News - Archiv: Januar 2012

Kommunalwahl 2012

Kemmerich und Dr. Nitzsche als OB-Kandidaten nominiert

Pressestelle

Thomas Kemmerich und Thomas Nitzsche
Thomas Kemmerich und Thomas Nitzsche

Thomas L. Kemmerich und Dr. Thomas Nitzsche wurden jetzt von Wahlkreisversammlungen offiziell als Oberbürgermeister-Kandidaten in Erfurt bzw. Jena nominiert. Für den Erfurter FDP-Chef Kemmerich stimmten 96,4 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder, der Kreisvorsitzende der FDP-Jena, Dr. Nitzsche wurde sogar einstimmig als Kandidat bestimmt. Kemmerich sagte, er wolle den Wahlkampf nutzen, um FDP-Politik sichtbar zu machen. "Jetzt ist die Zeit, sich zur FDP zu bekennen", forderte Kemmerich. Er verwies darauf, dass er seit seiner Ankündigung zu kandidieren, bereits eine breite Unterstützung weit über die Parteigrenzen hinaus erfahren habe. "In einer Zeit, in der viele Angst vor der Übernahme von Verantwortung haben, drücken wir das Kreuz durch".

Inhaltlich legt der Erfurter Oberbürgermeister-Kandidat sein Hauptaugenmerk auf eine vernünftige Haushaltspolitik. "Um die vielen Baustellen, Projekte, Veranstaltungen und Pläne in und für Erfurt auch in Zukunft bezahlen zu können, muss die Finanzierung geklärt und die Einnahmen sinnvoll geplant werden, ohne weiterhin auf Kosten der Substanz zu leben", sagte Kemmerich. Aber auch mit den Themen Verwaltung und Bildung will er in den Wahlkampf ziehen. "Ich werde sicher nicht den fünften Sozialpolitiker geben", sagte der liberale Politiker mit Blick auf seine Mitbewerber der anderen Parteien und Wählervereinigungen.

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Startschuss für 2012

Die neue Thüringen Liberal ist da!

Pressestelle

Die neue Thüringen Liberal ist da!
Die neue Thüringen Liberal ist da!

Unter anderem diesmal im Inhalt:

- Startschuss für 2012 - Die Thüringer Liberalen blicken nach vorn!
- Thüringens Haushalt 2012 - Liberale mahnen zur Sparsamkeit
- Aktiv für die Freiheit - Die Friedrich-Naumann-Stiftung
- FDP verurteilt Umweltzone - Scharfe Kritik an Behörden

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Bundestag will Rechtsterrorismus aufklären

Kurth arbeitet in Untersuchungsausschuss mit

Pressestelle

Generalsekretär Patrick Kurth, MdB
Generalsekretär Patrick Kurth, MdB

Der Bundestag beschließt morgen die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Rechtsterrorismus. Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, wird von seiner Fraktion als stellvertretendes Mitglied in den Untersuchungsausschuss entsandt. "Ich erwarte, dass der Ausschuss umfassend aufklärt", formuliert Kurth seine Erwartungen. Dabei zählt der liberale Bundestagsabgeordnete auf eine "vertrauensvolle Zusammenarbeit" der verschiedenen Instanzen, die jetzt mit der Aufklärung möglicher Fehlverhalten von Sicherheitsbehörden, aber auch politischen Entscheidungsträgern befasst sind. "Der Untersuchungsausschuss soll sich ein Gesamtbild verschaffen zur Terrorgruppe 'Nationalistischer Untergrund', ihren Mitgliedern und Taten, ihrem Umfeld und ihren Unterstützern sowie dazu, warum aus ihren Reihen so lange unerkannt schwerste Straftaten begangen werden konnten", zitiert Kurth aus dem Antrag, über den der Bundestag morgen abstimmen will. Nur wenn sich die verschiedenen Instanzen bei der Aufklärung nicht gegenseitig blockieren, könnten auch tatsächlich Erkenntnisse für eine effektivere Bekämpfung des Rechtsextremismus gezogen werden, ist Kurth überzeugt. "Genauso, wie der Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages erwartet, dass die Mitarbeiter der Bundesbehörden umfassen aussagen dürfen, erwarten wir auch eine umfassende Aussagegenehmigung durch die Thüringer Landesregierung", fordert Kurth. Die Bundesländer seien gefordert eine einheitliche Aufklärung zu ermöglichen.

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Eurobonds würden Handlungsfähigkeit Thüringens gefährden

FDP fordert von Landesregierung eindeutige Positionierung

Pressestelle

Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL
Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL

Nach Meinung des Präsidenten des Landesrechnungshofs, Dr. Sebastian Dette, birgt die Einführung von Eurobonds ein Zinsrisiko, welches mittelfristig zu einem Anstieg der jährlichen Zinszahlungen Thüringens um 150 bis 450 Mio. Euro führen würde. Das würde die Handlungsfähigkeit Thüringens unmittelbar gefährden. Die FDP-Landtagsfraktion teilt die in einem Gastbeitrag für das ZDF geäußerte Einschätzung des Rechnungshofpräsidenten und lehnt die Einführung von Eurobonds weiterhin ab.

Es sei "sehr bedenklich", dass die Landesregierung keine eindeutige Position bei dem Thema Eurobonds beziehe, kritisiert der Fraktionsvorsitzende Uwe Barth die Antwort auf eine kleine Anfrage der FDP. Vielmehr hält Finanzminister Dr. Wolfgang Voß (CDU) seine Antwort sehr vage und vermeidet eine eindeutige Festlegung. Dabei gibt die Landesregierung in der Antwort auf die FDP Anfrage auch an, dass schon ein Anstieg des Zinsniveaus für neue Kredite um nur 2 % allein in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt zu höheren Zinszahlungen von 200 Mio. Euro führen würde, bei 3 % wären es sogar 300 Mio. Euro.

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Harte FDP-Kritik an grüner Verkehrspolitik

Kurth: Grüne schreiben den Osten ab

Pressestelle

Harte FDP-Kritik an grüner Verkehrspolitik
Harte FDP-Kritik an grüner Verkehrspolitik


Die Thüringer FDP hat scharfe Kritik an den Plänen der Grünen in Sachen Verkehr- und Infrastruktur geübt. Man müsse jüngst vorgelegte Papiere sehr ernst nehmen. "Stillstand auf den Straßen ist kein Konzept für Deutschland", sagte FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB. Als "fatal für Ostdeutschland" bezeichnete Kurth, der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für den Aufbau Ost ist, die These der Grünen Bundestagsfraktion, dass der Ausbau der Straßenverkehrsinfrastruktur in den neuen Bundesländern weitgehend abgeschlossen sei. "Das ist völlig realitäts- und lebensfremd. Die Grünen schreiben den Osten ab", so Kurth. Schwarz-Gelb setze bereits Schwerpunkte bei den Infrastrukturinvestitionen. "Wer jedoch meint, Anliegen der Bürger und Wirtschaft in den neuen Ländern als regionale Sonderinteressen abstempeln zu müssen, handelt verantwortungslos", kritisierte Kurth. "Dem Stillstand auf den Straßen folgt der Stillstand der Betriebe. Das schadet den Unternehmen, den Arbeitsplätzen und den Menschen in den neuen Bundesländern." Der FDP-Bundestagsabgeordnete erinnerte daran, dass es unter anderem die grüne Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt war, die sich dafür eingesetzt hatte, die Ortsumfahrung Weimar aus dem Verkehrswegeplan des Bundes zu streichen. "Darunter leidet Weimar bis heute", so Kurth. Die FDP werde sich in den nächsten Monaten auch mit Veranstaltungen verstärkt um das Thema moderne Infrastruktur als Rückgrat für den Wohlstand kümmern. "Dabei werden wir uns natürlich mit den grünen Giftlisten beschäftigen."

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FDP erfreut über Erfolg des Landesspendenkontos

Barth: „Landesregierung muss die richtigen Schlüsse ziehen“

Pressestelle

Barth: 'Regierung muss richtige Schlüsse ziehen'
Barth: 'Regierung muss richtige Schlüsse ziehen'

Erfreut zeigte sich Thüringens FDP-Chef Uwe Barth über den heute vom Finanzminister Wolfgang Voß (CDU) bekanntgegebenen aktuellen Stand des Landesschuldenkontos. 16 Tage nach Eröffnung sind bereits 38.288,84 Euro auf dem Konto eingegangen. Die Spendenbereitschaft zeige, dass die Botschaft angekommen sei, so Barth. "Es gibt Menschen, die bereit sind, nennenswerte Beiträge zu spenden, wenn sie zur Schuldentilgung verwendet werden", sagte er mit Blick auf die namentlich nicht bekannten Spender, die - entsprechend dem aktuellen pro-Kopf-Verschuldungsstand der Thüringer - je 7.404 Euro auf das Konto eingezahlt haben. Das Thema Staatsverschuldung und Schuldentilgung bewege die Menschen im Land. "Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung dies als Signal begreift, sich jetzt nicht zurücklehnt, sondern selbst aktiver an dem Ziel der Senkung der Staatsverschuldung arbeitet", so Barth.

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Liberaler Jahresauftakt

Neujahresempfang der Thüringer Liberalen

Pressestelle

Liberaler Jahresauftakt in Jena
Liberaler Jahresauftakt in Jena

Über 400 Gäste, Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Sport, Wissenschaft und Wirtschaft kamen Mitte Januar zum Neujahresempfang der Thüringer Liberalen im Schwarzen Bären in Jena. "2009 im Wahlkampf mit Guido Westerwelle hatten wir ein volles Haus zum Neujahresempfang. 2010 nach den vielen gewonnen Wahlen war der Neujahrsempfang ebenfalls gut besucht. 2012: So voll, dass fast niemand mehr reinpasst war es noch nie", rief Generalsekretär Patrick Kurth den dicht gedrängten Gästen im Spiegelsaal zu. Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeisterkandidat der FDP-Jena nutzte Bühne für den Wahlkampfautakt der Liberalen in der Saalestadt. Er kritisierte den SPD-Kontrahenten in Stilfragen, habe doch Schröter davon gesprochen, eine "Geliebte" zu haben: die Stadt Jena. Man könne gegenüber einer Stadt als OB jedoch "nicht den Romeo machen", jedenfalls nicht so, "wie es da pastoral über die Bühne ging", hielt Nitzsche entgegen. In der Politik müsse das Rationale dominieren. "Da braucht man einen kühlen Kopf; da sind Emotionen der falsche Ratgeber". Landeschef Uwe Barth ging in seine Rede vor allem hart mit den Sozialdemokraten im Freistaat ins Gericht. Wenn der Thüringer Wirtschaftsminister über die Thüringer Wirtschaft rede, dann höre sich dies an wie "üble Nachrede", so Barth. Machnig rede über die Wirtschaft im Freistaat und mit deren Vertretern in einer Art und Weise, die an "mittelalterliche Bänkelsänger oder vielleicht an die Diktatur des Proletariats" erinnere. "Eine Diktatur von Proleten wie Herrn Machnig wollen wir nicht", fügte er hinzu. Barth rief dazu auf, dass es eine Partei geben müsse, die darauf achte, "dass das Wort 'Marktwirtschaft' beim Begriff 'soziale Marktwirtschaft' auch großgeschrieben wird." Dies sei die FDP. Seine Partei stehe für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand. Der Chef der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, sagte als Gastredner, er unterstützte die Forderungen nach Hilfen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. Gleichzeitig lobte er die Arbeit der Bundesregierung. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft in den vergangenen beiden Jahren sei ebenso ein Erfolg der Koalition wie der Rückgang der Arbeitslosigkeit unter die Drei-Millionen-Marke.
Beitrag bei JenaTV


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Untersuchungsausschuss zu rechtsextremistischen Gewalttätern: FDP-Fraktion warnt vor Schnellschuss

Barth: "Keinen Wettbewerb der Aufklärer veranstalten"

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Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL
Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL

"Den parlamentarischen Institutionen kommt bei der Aufklärung um das Neonazitrio eine besondere Bedeutung zu. Alle verantwortlichen staatlichen und politischen Stellen müssen einen unbedingten Willen zur rückhaltlosen Aufklärung zeigen. Das ist die Grundvoraussetzung, damit derartigen Gewalttaten in Zukunft vorgebeugt werden kann. Auch die FDP-Fraktion wird dazu konstruktiv beitragen." Dies bekräftigte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag, Uwe Barth.

Ob dazu ein Untersuchungsausschuss im Landtag zum jetzigen Zeitpunkt das richtige Mittel ist, dazu äußerte sich Barth allerdings reserviert. "Es soll einen Untersuchungsausschuss im Bundestag geben, die Parlamentarische Kontrollkommission in Bund und Ländern sind mit dem Thema beschäftigt, eine Bund-Länder-Kommission ist ins Spiel gebracht worden, in Thüringen ermittelt die sog. Schäfer-Kommission und der Generalbundesanwalt arbeitet ebenfalls an der Aufklärung. Erfahrungsgemäß ist es nicht hilfreich, wenn sich eine solche Vielzahl von Gremien gleichzeitig mit den Vorgängen befasst. Wir gewinnen nichts, wenn sich die Aufklärer gegenseitig auf den Füßen stehen und ein Wettrennen um die Akten und die Zeugen beginnt, die naturgemäß immer dieselben sind", warnte Barth.

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Urkunde überreicht bei Feier des FDP – Ortsverbands Ronneburg

Michael Gewohn seit 25 Jahren Mitglied bei den Liberalen

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Raimund Kolbe gratuliert Michael Gewohn
Raimund Kolbe gratuliert Michael Gewohn

"Bei der Dichte an Terminen, die die meisten in der Vorweihnachtszeit zu bewältigen haben, treffen wir uns seit Jahren regelmäßig in der Zeit um den Dreikönigstag", begründete der Ronneburger FDP- Ortsvorsitzende Michael Gewohn seine Einladung für die Feier der Liberalen im Bugastädtchen am Samstag im Café Palfy. Eine gute Gelegenheit für FDP - Landesvize und - Kreischef Dirk Bergner, nebst Blumen eine besondere Medaille und Urkunde überreichen zu können. "Das ist etwas anders als bei Geburtstagen", schmunzelte Bergner, als er dem sichtlich überraschten Michael Gewohn zu 25 Jahren Mitgliedschaft gratulierte. Das dürfe man bei dem Anlass schon mal zwei Tage vorher tun, denn ein solcher Anlass verdiene auch eine würdige Gelegenheit. "Und wo ist die besser gegeben, als bei einer so schönen Feier des Ortsverbands?", so der 46-jährige Landtagsabgeordnete. Am Montag vor 25 Jahren war Gewohn in die damalige Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDPD) eingetreten. Er hatte schon immer mal mit dem Gedanken geliebäugelt, die Entscheidung fiel jedoch, als er wegen einer beruflichen Weiterbildung zum Eintritt in die SED genötigt werden sollte. "Das kam für mich nicht in Frage", so sein klares Credo. Und deshalb sei der Eintritt in die LDPD auch "ein Stück weit Schutz vor der SED" gewesen. Dass er damit seinerzeit kein Einzelfall gewesen sei, kann auch Raimund Kolbe aus Bad Köstritz berichten. Gemeinsam mit Fritz Gerns aus Großenstein hatte Kolbe als damaliger Bezirksvorsitzender Gewohn in die LDPD aufgenommen. "Trotz der von oben verordneten Gleichschaltung mit dem sozialistischen System boten die DDR - Liberalen eine Heimat für liberal Denkende und für Menschen, die sich engagieren, aber nicht vom Sozialismus vereinnahmen lassen wollten", weiß Kolbe und fügt hinzu: "Wer wie Michael Gewohn bis heute Liberaler geblieben ist, zeigt eindrucksvoll, dass es ihm immer um eine liberale Geisteshaltung gegangen ist."

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Dreikönigstreffen im Eichsfeld

FDP blickt nach vorn

Pressestelle

Kreischef Martin Henning dankt Cornelia Pieper
Kreischef Martin Henning dankt Cornelia Pieper

60 Liberale aus ganz Thüringen, aber auch dem benachbarten Niedersachsen hatten am Freitag den Weg in das Vital Hotel im Heilbad Heiligenstadt gefunden. Seit nunmehr 20 Jahren startet die FDP im Eichsfeld mit einem Dreikönigstreffen ins politische Jahr. Im Jahr 1992, so berichtete Kreischef Martin Henning, hatten die Liberalen im Eichsfeld erstmals "Dreikönigstreffen" über eine Einladung zur Mitgliederversammlung geschrieben. In diesem Jahr hatte erstmals auch der Landesverband zu dem Liberalen Jahresauftakt mit-eingeladen. Als Festrednerin ließ die ehemalige FDP-Generalsekretärin und heutige Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, keinen Zweifel daran, dass der FDP noch nicht die Puste ausgegangen ist. "Wir packen es an, auch im Jahr 2012. Wir gucken nach vorn. Es kommt auf das Ergebnis an", rief sie in den Saal. Angesichts der zahlreichen Gäste beim Dreikönigstreffen stellte Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth fest: "Diese Partei ist intakt." Bis zu 230 Kilometer seien Parteifreunde gefahren, um an dem Treffen in Heiligenstadt teilzunehmen, berichtete Kurth. Mit Blick auf die Bundespartei rief FDP-Landeschef Uwe Barth zur Geschlossenheit auf. "Wir sind eine Familie, da gilt: Im Freud" wie im Leid steht man zusammen und das tun wir", so Barth. Die FDP müsse dafür sorgen, dass in dem Begriff Soziale Marktwirtschaft die Marktwirtschaft nicht irgendwann klein geschrieben werde - dass das Wort "Sozial" groß geschrieben werde, dafür würden schon die anderen sorgen. Es müsse wieder der Grundsatz gelten: "Erst erarbeiten, dann verteilen." Dafür sollen die Liberalen stehen, so Barth, der das mit den drei großen W verbindet: Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand.

TLZ-Bericht über das Dreikönigstreffen
MDR-Bericht über das Dreikönigstreffen

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Bilder vom Dreikönigstreffen 2012 in Heiligenstadt

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TLZ-Interview

Barth: FDP die einzige bürgerliche Kraft im Land

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Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL
Landesvorsitzender Uwe Barth, MdL

Der Thüringer FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Uwe Barth geht im Interview in der heutigen Ausgabe der TLZ hart mit der Landesregierung ins Gericht. Beim Sparen gehe Schwarz-Rot im Gegensatz zur FDP nur halbherzig ans Werk, und der Wirtschaftsminister setze sich überwiegend nur für die wenigen großen Unternehmen ein. Barth fordert von der Regierung ein klares Bekenntnis zum gegliederten Schulsystem.

Zum TLZ-Interview

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Dreikönig: Thüringer Liberale mit Erwartungshaltung

Kurth: Wir müssen positive Veränderungen stärker hervorstellen

Pressestelle

Generalsekretär Patrick Kurth, MdB
Generalsekretär Patrick Kurth, MdB

"Konzentration auf tatsächliche Lebenssachverhalte, konkrete Politik und klare inhaltliche Vorhaben - das sollte die Botschaft beim morgigen FDP-Dreikönigstreffen sein", erklärte Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB. "Das Leben ist konkret, die guten Ergebnisse unser Politik sind es auch - nur weiß es keiner. Diesen Vorwurf kann man durch politische Arbeit ausräumen." Dies sei die Erfahrung der Thüringer Liberalen. "Aus dieser Erfahrung wächst unsere Erwartung", so Kurth. "Wenn wir weiter davon ausgehen, dass liberale Weltanschauung als Wert an sich in Deutschland viele Anhänger hätte, liegen wir grundlegend falsch. Liberalismus überzeugt viele Menschen in Deutschland nicht durch die Theorie, sondern durch die Praxis, mit Hilfe konkreter politischer Ergebnisse. Davon aber haben wir viele Köcher", so der Bundestagsabgeordnete. Zum Dreikönigstreffen wird der Thüringer Landesverband traditionell stark vertreten sein. Neben Kurth fahren auch die Landtagsabgeordneten Thomas Kemmerich und Heinz Untermann, sowie Vertreter des Liberalen Mittelstandes und der Jungen Liberalen aus dem Freistaat nach Stuttgart

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FDP verurteilt Umweltzone

Kurth: Scharfe Kritik an Landesverwaltungsamt und Umweltminister

Pressestelle

Kurth: Umweltzonen sind Placebo-Politik
Kurth: Umweltzonen sind Placebo-Politik

Die Thüringer FDP macht weiter Druck gegen Umweltzonen im Freistaat. Nach der Ankündigung des Landesverwaltungsamtes, dass ab dem 1. Oktober 2012 nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette die Erfurter Innenstadt befahren dürfen, wandte sich Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, in einem Brief an den Präsidenten der Landesveraltungsamtes sowie den Thüringer Umweltminister. Darin zeigt sich der liberale Politiker "höchst verwundert", dass das Landesverwaltungsamt eine politische Maßnahme androhe, obwohl diese Zuständigkeit fragwürdig sei. "Umweltzonen sind höchst umstritten, weil sie die grundgesetzlich garantierte Freizügigkeit erheblich beschneiden, obwohl eine Wirkung kaum nachweisbar ist. Ein so massiver Eingriff in bürgerliche Freiheiten muss demokratisch legitimiert sein und nicht bürokratisch angeordnet." Die Verwaltung, so der Bundestagsabgeordnete, dürfe die Bürger nur in den engen Grenzen der Verfassung und nur auf Grundlage einer gesetzlichen Regelung einschränken. "Die vorgebliche EU-Richtlinie gehört sicherlich nicht dazu. Schon gar nicht, wenn sie falsch ausgelegt wird. Die entsprechende Richtlinie verlangt nur geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Belastung. Dies kann eine Umweltzone aber auch zahlreiche andere Maßnahmen sein. Dazu hat sich das weise Landesverwaltungsamt gar nicht geäußert."

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Haushaltspolitik

Landesregierung richtet Konto zur Reduzierung der Staatsschulden ein

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Spenden für den Schuldenabbau
Spenden für den Schuldenabbau

Auf Initiative der FDP-Landtagsfraktion hat das Thüringer Finanzministerium ein Landeskonto zur Schuldentilgung mit der Nummer 82001553 bei der Bundesbank (BLZ 82000000) eingerichtet. Der Landtag hatte im November 2011 dem Antrag der Liberalen für die Einrichtung eines solchen zweckgebundenen Spendenkontos zugestimmt. Heute gab das Finanzministerium die Nummer bekannt. "Jeder Euro ist zur Schuldentilgung willkommen", zeigte sich der Fraktionsvorsitzende Uwe Barth erfreut.

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Bürger 2012 spürbar entlastet

Kurth: Liberale Steuer- und Abgabenpolitik zeigt ihre Wirkung

Pressestelle

Generalsekretär Patrick Kurth, MdB
Generalsekretär Patrick Kurth, MdB

"Durch die konsequente Steuer- und Abgabenpolitik der Bundesregierung werden die Bürger schon in diesem Jahr spürbar entlastet. Damit wirkt sich die liberale Handschrift in dieser Bundesregierung nun ganz konkret im Geldbeutel der Menschen aus", erklärte der Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär der FDP Thüringen, Patrick Kurth. Mehrere Maßnahmen, die im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht wurden, lassen den Bürgerinnen und Bürger in 2012 bis zu 160 Euro mehr Netto in der Tasche. Hauptverantwortlich hierfür sind das Steuervereinfachungsgesetz und die Absenkung des Rentenbeitrags. "Weil dies vor allem Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen zugute kommt, werden sich die Entlastungen besonders positiv in den neuen Bundesländer auswirken. 160 Euro entsprechen beispielsweise mehr als 10 Jahresmitgliedschaften bei der Stadtbibliothek Erfurt. Frisch gebackene Eltern können von dem Geld ganze 1067 Windeln kaufen. Auch 640 einfache Brötchen kann man mit dem Geld erwerben. Die Kaufkraft und Binnennachfrage wird hier angekurbelt. Dies ist ein wesentlich effektiverer Beitrag für mehr Wirtschaftswachstum und zur Gesundung der öffentlichen Haushalte als die von den rot-grünen Belastungsfetischisten propagierten Steuererhöhungsorgien."

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Das phpVerbandCMS benötigte 24 Datenbankabfragen und 0.7742 Sekunden zum Erstellen der Site. | GZIP ist deaktiviert