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Bildungspolitik

Willkommen in der Bildungsrepublik Deutschland

Mehr Eigenständigkeit für unsere Bildungseinrichtungen und ein Ende des
Kooperationsverbots, denn nur mit zusätzlichen Mitteln vom Bund für für Bildungsprojekte ist eine Modernisierung des Schulbetriebs auf einen zeitgemäßen Standard möglich. Im Klassenzimmer muss dringend digitaler Fortschritt einziehen.
Für die Jahrgansstruktur, die Klassengröße je Fach und Schulstufe, die Struktur der Unterrichtszeit sowie die Lehrmittel und -methoden in festgelegten Kernfächern muss es verbindliche bundeseinheitliche Vorgaben für die Curricula und Lehrpläne geben.
Was für Beurteilungssysteme eine Schule nutzt soll ihr überlassen sein, zum Ende sollen alle bundeseinheitlich auf dem gleichen Stand sein und eine Vergleichbarkeit garantieren.
Zudem wollen wir zukünftig eine Kompetenztrennung in Form eines Schulleiters und eines kaufmännischen Leiters.

Zum Download der Liberalen Bildungsoffensive 2017


20Mär
Bundestagswahl 2017
Landesliste der Thüringer FDP
Landesliste der Thüringer FDP

Die Vertreterversammlung wählte den Erfurter Unternehmer am Sonnabend in Schmalkalden mit 89 Prozent auf Platz 1 der Landesliste. Kemmerich bekräftigte, in jedem Falle 2019 die Thüringer Freien Demokraten wieder in den Thüringer Landtag führen zu wollen. Gerald Ullrich, Unternehmer und Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Schmalkalden-Meiningen wurde mit 83 Prozent auf Platz 2 der Liste gewählt. Das beste Ergebnis mit 92 Prozent erreichte der Saalfelder Malermeister Reginald Hanke auf Platz 3. Ihm folgt Stefanie Hantke, eine Geschäftsinhaberin aus Erfurt. Gegenkandidaturen gab es nicht. Die Thüringer Freien Demokraten ziehen mit insgesamt 16 Kandidaten in den Wahlkampf.

Hier die vollständige Landesliste der Thüringer FDP:

  1. 01 Thomas Kemmerich (WK 193 EF-WE-WL2)
  2. 02 Gerald Ullrich (WK 196 SHL-SM-HiBu-SON)
  3. 03 Reginald Hanke (WK 195 SLF/RU-SHK-SOK)
  4. 04 Stefanie Hantke
  5. 05 Jan Siegemund (WK 191 J-SÖM-WL1)
  6. 06 Martin Mölders (WK 192 GTH-IK)
  7. 07 Ronald Krügel (WK 189 EIC-NDH-KYF)
  8. 08 Lars Christian Schröder (WK 190 ESA-WAK-UH)
  9. 09 Sandra Scherf-Michel
  10. 10 Katja Grosch (WK 194 G-GRZ-ABG)
  11. 11 Dr. Thomas Nitzsche
  12. 12 Patrick Frisch
  13. 13 Kathrin Kössel
  14. 14 Enrico Schaarschmidt
  15. 15 Tim Wagner
  16. 16 Christian Lachnitt

Bildunterschrift (vlnr):
Stefanie Hantke, Enrico Schaarschmidt, Patrick Frisch, Lars Christian Schröder, Thomas Kemmerich, Thomas Nitzsche, Katja Grosch, Reginald Hanke, Jan Siegemund, Sandra Scherf-Michel, Martin Mölders, Gerald Ullrich, Christian Lachnitt, Tim Wagner, Kathrin Kössel und, nicht im Bild, Ronald Krügel.


21Feb
FDP Thüringen Newsletter
Gemeinsam für starke Freie Demokraten in Thüringen
Gemeinsam für starke Freie Demokraten in Thüringen

Es gab einige Veranstaltungen, viele Wahlen in unseren Kreisen und mit dem Politischen Aschermittwoch wartet ein weiteres Highlight.
Viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters.

Hier geht's zum Newsletter: bit.ly/2mhPT9i


05Jan
Teilarbeitszeit: Verspätetes Weihnachtsgeschenk in Richtung Gewerkschaften
Thomas L. Kemmerich
Thomas L. Kemmerich

Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk in Richtung Gewerkschaften macht Frau Nahles mit ihrem Gesetzesentwurf.

"Wie soll ein Arbeitgeber seine Ressourcenplanung gestalten, wenn die Arbeitnehmer in diesem Umfang von Voll- auf Teilzeit und zurück umschalten können?" kritisiert Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen und Bundesvorstand des Liberalen Mittelstands, den Gesetzentwurf von Frau Nahles. "Es steht außer Frage, dass Teilzeitangestellte, wie in den meisten Fällen Angestellte nach der Elternzeit wieder Vollzeit arbeiten können, dies muss jedoch planbar und umsetzbar sein."


14Dez
 

Freistaat 4.0 - Verwaltung modernisieren, regionale Identität bewahren - Thüringen als Vorreiter eines neuen Staatsorganisationsverständnisses

Thomas L. Kemmerich, Landesvorstand der FDP Thüringen, begrüßt die Entscheidung von Landtagspräsident Carius. Allerdings will die FDP politische Räume von Verwaltungsräumen trennen. Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis begründet letztlich eine riesige Chance für Thüringen. Erstmals ist es möglich, wie bei modernen Unternehmen schon längst der Fall, dass die Entscheidungen lokal getroffen, die unterstützenden Verwaltungsstrukturen aber zentriert und in spezialisierten Einheiten gebündelt werden können. Somit kann das überkommene und teure Modell des Zusammenfallens der Politik- und Verwaltungsräume entfallen.


05Nov
30. Ordentlicher Landesparteitag FDP - Thüringen in Bad Blankenburg
Neugewählter Landesvorstand
Neugewählter Landesvorstand

Die Thüringer Freien Demokraten sehen sich stark aufgestellt für die Bundestagswahl nächstes Jahr und die Landtagswahl 2019. So wurde am Samstag auf einem konstruktiv harmonischen Landesparteitag, Thomas L. Kemmerich mit 87,5 % deutlich im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Thomas Nitzsche aus Jena mit (90,4 %), Dirk Bergner aus Greiz (95,4 %) und Gerald Ullrich aus Schmalkalden-Meiningen (82,7 %) gewählt.

Neben den anderen erfrischenden Grußworten konnten die Delegierten zum ersten Mal den Präsidenten des Wirtschafts- und Wissenschaftsforums der Thüringer Freien Demokraten, den Unternehmer Matthias Grafe, begrüßen. "Ich bin mir sicher, dass die Freidemokraten spätestens nach der Landtagswahl 2019 wieder mehr Einfluss auf die Landespolitik nehmen können, dann mit einer Fraktion im Landtag." so Grafe zuversichtlich.

Thomas L. Kemmerich ging in seiner Rede mit der GroKo in Berlin scharf ins Gericht "Statt sich um die echten Probleme des Landes zu kümmern, investiert die Regierung mehr als 10 Mrd. EUR in Wunschprojekte, wie etwa die Mütterrente oder eine unzureichend durchdachte Rente mit 63. Dieses Geld wäre in der Bildungslandschaft viel besser investiert."
An Rot-Rot-Grün in Erfurt ließ er kein gutes Haar. Den andauernden Lehrermangel und die fehlende Ausstattung in Thüringer Schulen fasste er mit den Worten zusammen: "Das Kreidezeitalter in den Schulen muss ein Ende haben. Unsere Kinder wachsen mit Smartphone und Tablet auf. Lasst endlich das 21. Jahrhundert in die Schulen! Wir muten unseren Kindern Schulbücher zu, die diesem Land nicht würdig sind. Ein Wirtschaftsrecht Schulbuch, das mit den Worten endet: … und dann wurde Angela Merkel Kanzlerin", kann unsere Kinder nicht auf das Wirtschaftssystem des 21. Jahrhunderts vorbereiten."


25Okt
 

Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, hat beim Oberbürgermeister der Stadt Erfurt beantragt, das Amt für Geoinformation und Bodenordnung mit sofortiger Wirkung, spätestens zum 31.12.2016 aufzulösen. Er begründet seinen Antrag damit, dass politische Vorgaben wie Verwaltungs- und Funktionsreform, geänderte Rahmenbedingungen rechtlicher und technischer Natur, aber auch eigeninitiierte Veränderungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung und Organisation einem steten Wandel unterliegen.


19Okt
 
Bild-Quelle: n-tv mobil
Bild-Quelle: n-tv mobil

Thomas L. Kemmerich:Wohnimmobilienkreditrichtlinie muss wieder entschärft werden

"Die Kreditvergabe für die Mittelschicht darf nicht so scharf gewürzt bleiben, wie sie von der Großen Koalition umgesetzt wurde. Ich unterstütze somit den Reformentwurf von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen zur Überarbeitung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie." so Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP. "Es ist richtig und wichtig, einen Immobilienkredit in Bezug auf Einkommen und Sicherheit zu prüfen und bereits zukünftig feststehende Änderungen zu berücksichtigen. So erlangen Kreditanfragen vorschnell einen Knockoutstatus, was heißt, dass viele Immobilienkredite nicht zu einem Abschluss kommen."


17Okt
 

Die Landes- und Bundesregierung muss den Ausbau der erneuerbaren Energien stoppen

Thomas Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, fordert: "Die Landes- und Bundesregierung muss jetzt umgehend Handeln und eine wirksame Kostenbremse im Strombereich durchsetzen. Ein Ausbaustopp für Windräder und Photovoltaikanlagen ist unumgänglich. Die Kosten für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren werden durch die Decke schießen. Der Windenergieerlass von Rot-Rot-Grün darf nicht umgesetzt werden. Zudem ist das Ausbauziel von 1 % der Landesfläche für Windkraft völlig überzogen."