Deutsche Unternehmen den ausländischen gleichstellen

Der Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt begrüßt den Kompromiss hinsichtlich der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Damit besteht gerade für das Handwerk in Thüringen, sich durch Qualität und Ortsnähe von der ausländischen Konkurrenz abzuheben.

Der Gedanke der One-Stop-Points, also eine Anlaufstelle für die ausländischen Unternehmen, um die in Deutschland notwenigen Genehmigungen zu erhalten, wird von den Liberalen begrüßt. Der Kreisvorsitzende Volker Weber betont dazu, dass die Liberalen im Rahmen des Bürokratieabbaues gerade für den Deutschen Mittelstand einen solchen One-stop-point bereits 2002 gefordert haben.

Im Rahmen der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sollte somit der Deutsche Mittelstand den ausländischen Unternehmen gleichgestellt werden und diese Einrichtungen auch als Anlaufstelle für inländische Unternehmer fungieren.