Für den thüringischen FDP-Landesvorsitzenden Uwe Barth ist der Wahlerfolg der FDP in Hessen ein positives Signal für das Superwahljahr 2009 und die Landtagswahlen in Thüringen. Im Interview mit "jenanews.de" sprach er angesichts herausragender bundesweiter Umfragewerte von einem "enormen Vertrauensvorschuss", der für die FDP vor allem "harte Arbeit" bedeute. Barth warnte davor, dass eine geringe Wahlbeteiligung, die in Hessen rund 64 Prozent betrug, vor allem die extremistischen Ränder im Parteienspektrum stärke. Der Liberale machte dafür auch "die Rumeierei der Grünen und SPD in Hessen" verantwortlich. Die FDP dagegen stehe für Glaubwürdigkeit, konstruktive Zusammenarbeit und das entschlossene Eintreten für die soziale Marktwirtschaft.

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