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Vorstand der FDP Saale-Orla
Vorstand der FDP Saale-Orla

In seiner Mitgliederversammlung am 20. Februar 2017 hat der FDP-Kreisverband Saale-Orla einen neuen Vorstand gewählt. Volker Ortwig aus Saalburg-Ebersdorf wurde in seinem Amt als Vorsitzen-der bestätigt, Stellvertreter sind Sandra Scherf-Michel, Remptendorf und Marco Rudolph, Kolba.
An diesem Abend konnten die Liberalen mit Dirk Bergner (stellvertretender FDP-Landesvorsitzender und FDP-Kreisvorsitzender Greiz), Reginald Hanke (Direktkandidat der FDP zur Bundestagswahl im Wahlkreis 195 SOK/SLF/SHK, Handwerksmeister aus Kaulsdorf-Breternitz ), Patrick Frisch (Landes-vorsitzender der Jungen Liberalen Thüringens) und Andrea Schütz (Bürgermeisterin der Gemeinde Schmorda) interessante Gäste und Gesprächspartner begrüßen.
Die FDP-Mitglieder kritisierten in der Diskussion das Durchpeitschen der undurchdachten Gebiets-reform. Nach wie vor legt die Landesregierung keinen Nachweis vor, dass die von ihr geplante Kreisgebietsreform Effizenzgewinne für die Verwaltung bringt. Noch nie konnte nachgewiesen wer-den, dass in Folge von Kreiszusammenlegungen Einsparungen erreicht werden konnten, nein, das Gegenteil ist der Fall.
Deshalb muss nach Meinung der Freien Demokraten an erster Stelle eine Funktionalreform stehen, damit klar ist, wer künftig wofür zuständig ist.
Dirk Bergner, der auch Vorstandsmitglied des Vereins "Selbstverwaltung für Thüringen" ist, erklär-te: "Wenn ausgerechnet die rot-rot-grüne Landesregierung durch die Verfassungsklage gegen das Volksbegehren die Vorlage von noch mehr Unterschriften gegen die Gebietsreform vor dem Ende der angeblichen Freiwilligkeitsphase verhindern will und dabei verfassungsrechtliche Bedenken vorschiebt, dann geben wir ihr die Gelegenheit, auch ohne Rücksicht auf juristische Finten Volkes Meinung zu erfahren. Die Sammlung beginnt pünktlich mit dem Frühlingserwachen am 20. März und endet am 20. Juli."
Der FDP-Kreisverband unterstützt die geplante Unterschriftensammlung, damit Kommunen selbst entscheiden können und demokratisches Handeln im ländlichen Raum nicht verhindert wird.
Die Freien Demokraten wenden sich verärgert gegen die Vorgehensweise der Landesregierung im Umgang mit den Bürgern. Der mündige Bürger wird nicht ernst genommen! Die Liberalen wollen keinen vormundschaftlichen, sondern einen freiheitlichen Staat, in dem die Bürger Verantwortung übernehmen und die Menschen- und Bürgerrechte gewahrt werden.
In diesem Zusammenhang verwiesen sie auf die dringend erforderliche Unterstützung und Ausstat-tung der Polizei, die Aufgaben zur Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft und zur Moderni-sierung der Verwaltung.
Bei diesen und vielen weiteren Aufgaben werden die Freien Demokraten dringend gebraucht.


22Apr
Bundesparteitag 22.-24.04.2016

Die Thüringer Liberalen sind am Wochenende auf dem Bundesparteitag mit 12 Delegierten, mehreren Gästen und 3 Anträgen vertreten.

Alle die nicht nach Berlin fahren können und trotzdem dabei sein wollen, können den Livestream der Bundespartei unter: https://www.fdp.de/ verfolgen

Für Live-News während des Parteitages senden Sie eine SMS mit dem Stichwort: FDP2016 an 0177 1784303. (Für die Anmelde-SMS gelten die Tarifbedingungen Ihres Anbieters im nationalen Netz. Der Empfang der Nachrichten ist für Sie kostenfrei.)


31Aug
Den Menschen vor Ort in ihrer Heimat helfen
Landesvorsitzende Franka Hitzing
Landesvorsitzende Franka Hitzing

Menschen aus sicheren Herkunftsländern haben in Deutschland wenig bis gar keine Chance auf Asyl. "Anstelle der Milliardenbeträge für die Erstaufnahme und die behördlichen Vorgänge, sollten von der EU Mikrokredite in den Herkunftsländern bereitgestellt werden", fordert die Thüringer FDP-Landesvorsitzende Franka Hitzing. Mit einer finanziellen Starthilfe sei den Menschen mehr geholfen, ist die Liberale überzeugt. So könnten die jungen Leute ihr Leben in die eigenen Hände nehmen, ein Unternehmen gründen und sich selbst in der Heimat entwickeln.


27Okt
 

Am Dienstag, den 28.10.2014 trifft sich der Regionalverband Oberland - bestehend aus Bad Lobenstein, Saalburg-Ebersdorf und Remptendorf - zu seiner nächste Sitzung.

Hier wird unter anderem nochmals die Landtagswahl mit "etwas zeitlichem Abstand" ausgewertet.

Weiterhin wollen sich die Mitglieder ausführlich der Thematik der Veränderung der Programmatik der FDP, der Leitlinien sowie der Profilschärfung für die FDP widmen.
Dies auch in Vorbereitung auf das Strategieforum der Bundes-FDP am 02.11.2014 in Magdeburg.

Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen.

Beginn: 19 Uhr
Ort: Hotel "Zur Krone" in Saalburg-Ebersdorf


02Sep
 
Direktkandidatin Sandra Scherf-Michel
Direktkandidatin Sandra Scherf-Michel

Remptendorf.
Mit Sandra Scherf-Michel stellt sich eine Frau für die FDP zur Wahl, die ihre Stärken vor allem in Finanz- und Haushaltsangelegenheiten sieht. Die 1976 in Bad Lobenstein geborene Fachwirtin für Finanzberatung (IHK) und Versicherungsfachwirtin (IHK) arbeitet seit 1998 als selbstständige Finanz- und Versicherungsfachwirtin für die AXA Versicherungs AG in Schleiz und begann mit ihrem Parteibetritt in die FDP im Jahr 1999 ihr politisches Engagement. Seit 2005 ist sie im Kreisvorstand der FDP im Saale-Orla-Kreis, seit 2008 Beisitzerin im Landesvorstand der FDP Thüringen und vertritt dort die Interessen der FDP Saale-Orla-Kreis. Zudem ist Sandra Scherf-Michel seit 2010 ehrenamtlich als stellvertretende Landesvorsitzende der FDP tätig. Zahlreiche ehrenamtliche Engagements und Tätigkeiten verschafften ihr seit jeher einen tiefen Einblick in die verschiedensten Bereiche der Politik und den damit verbundenen Ressorts. Nun kandidiert Sandra Scherf-Michel als Direktkandidatin für einen Sitz im Thüringer Landtag.
Wie sind Sie zur Politik gekommen und welche persönlichen Erfolge würden Sie in ihren Lebenslauf schreiben?
"Durch mein direktes familiäres Umfeld habe ich das Interesse an der Politik, vor allem der Kommunalpolitik, sozusagen von Anfang an in die Wiege gelegt bekommen. Mein Vater und auch mein Großvater waren beide sehr aktiv und haben sich in die kommunalen Entscheidungsprozesse, beispielsweise im Gemeinderat, eingebracht. Durch Gespräche zuhause habe ich viel mitbekommen und so bin ich 1999 der FDP beigetreten. Die FDP ist für mich die einzige Partei, in der den Unternehmen und Selbstständigen genügend Aufmerksamkeit geschenkt wird und das liberale Denken und Handeln möglich ist. Als politische Erfolge würde ich bezeichnen, dass ich meine verschiedensten politischen Ämter, wenn auch ohne Mandat und im Ehrenamt, in jeder einzelnen Phase gelernt habe und mich in diesen durchgesetzt habe. Bis hin zur jetzigen Landtagskandidatur. Auch die Tatsache, dass ich den Landesausschuss für Finanzen und Haushalt leite, sehe ich als persönlichen Erfolg an. Genauso wie das Amt der stellvertretenden Landesvorsitzenden.

Wie möchten Sie sich zukünftig in die Thüringer Politik einbringen?
"Da ich hier geboren und aufgewachsen bin, liegt mir sehr viel an meiner Heimat und an der aktiven Mitgestaltung von Prozessen, dem Finden von Problemlösungen und dem Voranbringen der Region mit all seinen Facetten. Durch meine ruhige und sachliche Art und die Tatsache, dass ich durch meine berufliche Tätigkeit ständig im Kontakt mit den Menschen meiner unmittelbaren Umgebung stehe, kann ich sehr gut herausfinden, welche Probleme und Themen die Menschen hier beschäftigen. Zudem kommt mir sicher auch das ein oder andere Mal meine Kritikfähigkeit und, wenn es sein muss, Zurückhaltung zu Gute. Durch Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit möchte ich die Themen der Menschen aufgreifen und helfen, entsprechende Lösungen zu finden und Verantwortung übernehmen."
Was sehen Sie als Ihre Schwerpunkte einer möglichen Arbeit im Landtag an?
"Zum einen müssen die kommunalen Haushalte stabil gehalten werden und eine faire und aufgabengerechte Finanzausstattung erreicht werden. Zudem sollten keine weiteren Belastungen für die Kommunen zukommen. Zum anderen steht bei mir vor allem auch die Stärkung der einheimischen Wirtschaft im Mittelpunkt. Dabei spielen besonders die Unternehmensnachfolge und die gezielte Förderung für Neuansiedlungen im Vordergrund. In diesen Bereich fällt auch die Stärkung als Tourismusregion, gerade hinsichtlich der derzeitigen Diskussion um die Pegelabsenkung der Talsperren bzw. des Hochwasserschutzes. Aber auch infrastrukturelle Verbesserungen müssen in Angriff genommen werden um eine größtmögliche Mobilität aller Altersgruppen zu ermöglichen. Ich sage "Nein" zur Stromtrasse durch den Saale-Orla-Kreis und möchte helfen, die Schulstandorte zu erhalten, genauso wie grundlegende Dinge wie Schreibschrift, Noten und Versetzungsentscheidungen."

Wie stehen Sie zur Kreisgebietsreform?
"Falls diese Entscheidung auf mich zukommt, vertrete ich die Meinung, dass Änderungen der Kreise nur freiwillig und nicht unter Zwang erfolgen sollten. Dabei steht jedoch die Bürgernähe immer im Vordergrund und sollte das entscheidende Kriterium sein."