Gästebuch
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- Anfang wie Ende
Mutter, warum weinst Du,
Du stehst vor mir, mit Blumen.
Grau bist Du geworden, wo Dein Lachen,
ein Lächeln, bitte, mir ist so kalt.
Weißt Du noch als wir um den Kirschbaum tobten,
als das Einfache gut genug war.
Als wir alle Deine Küche lobten,
wo Ihr mir vorgelesen, da war Zeit, die Zeit war da.
Dann tauschten wir die Einfachheit,
teure Stoffe, großes Haus.
Ich saß allein mit dem Buch am Kirschbaum,
Ihr wart arbeiten, Jahr ein, Jahr aus.
Ihr habt Euch gesorgt, bezahltet mir jeden Wunsch,
der Computer war jetzt mein Begleiter.
Das machen doch viele so,
Geld, Gier, Wachstum, nicht Lachen machte uns heiter.
Einsamkeit war der Lohn,
bis ich ihn traf, den Stoff, das Weiß der Träume.
Ihr bezahltet die Zeit die wir mal für uns hatten,
ich träumte mich tiefer in das helle Weiß der Kirschblütenbäume.
Dann fiel er um, mein Vater,
Stress, ein Unfall, was wart Ihr müde.
Versicherung zahlte nicht, es lag am Berater,
beim Bezahlen werden diese rüde.
Wir hielten uns nun wieder fest,
hörten Vögel an Vaters Grab singen.
Einmal wollte ich mich noch betäuben,
einmal zu viel, das sollte mich an mein Ende bringen.
Nimm die Blumen mit nach Haus,
sie gehören nicht auf das Feld der Trauer.
Meine Seele kommt mit Dir hinaus,
wir drei werden uns erholen, werden uns besinnen.
Hätten wir die Einfachheit beschworen,
die Zeit zum Leben.
Wir sterben wie wir geboren,
einfach, nackt und ohne uns zu wehren.
Frank Poschau
22.08.10
- F.Poschau
am 25.08.2010 aus FDP-Padenstedt 
- Frank Poschau, Zum Barnahe 2a, 24634 Padenstedt, Tel. 04321/2616161
Padenstedt,14.08.10
Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete und Politiker der FDP,
seit längerem versuche ich in unserer Partei die Luft der Freiheit und Liberalität durch frischen Wind zu erneuern. Ich musste leider feststellen, dass sich unter HerrnKubicki und Koppelin ein diktatorisches Führungsverhalten eingeschlichen hat.
Politiker, auch im Bundestag, antworten nicht auf Anschreiben, oder man wird als Nestbeschmutzer abgewimmelt.
Wenn wir keine Diskussion zulassen, laufen wir Gefahr zu erstarren und legen unsere Liberalität vollends ab.
Gegen mich wurden zwei Ausschlussverfahren eingeleitet und vollzogen, meine Zeugen wurden nicht zugelassen. Herr Koppelin hat mir drei Anwälte auf den Hals gehetzt, die nur eine Ziel hatten, mich Mundtot zu machen. Das ist nun schon drei Wochen her, ich habe noch kein Ergebnis. Dieses diktatorische Gehabe kenne ich aus der DDR, wo alle nicht Linientreue entfernt wurden.
Moral vor dem Kapital
Ich werbe dafür, dass wir Politiker werden, die sich nicht an den Stühlen festhalten, um die Parteibeschlüsse starr durchzupeitschen. Wir müssen flexibel auf das Leben reagieren, so wie das Leben in einer sich ständig veränderten Marktsituationen sich verändert. Der ewige Wachstum und damit verbundene Arbeitsplatzabbau ist gesellschaftlicher Schwachsinn und fördert, dass wir uns das Volk irgendwann nicht mehr leisten können. Wir sind durch die Unterstützung der Verschwendung des Bruttosozialproduktes an dem Werteverfall unserer Gesellschaft schult. Wir treiben das Volk in die Defensive und erzwingen einen gewaltsamen politischen Umbruch. Die Rechtsordnung wird erschüttert, weil die Richter, Staatsanwälte überlastet sind und Rechtsanwälte sich durch eine stetige Streitwut die Taschen füllen. Ein Rechtssystem ist die Grundlage jeder Lebensgemeinschaft und darf sich nicht im Inneren verselbstständigen. Die Gründer unser Verfassung und Rechtsordnung haben auf diese Gefahr hingewiesen und auf Kontrolle verwiesen.
Ich habe bei unserer Justizministerin und Parteifreundin um einen Termin gebeten, nach dem ich Sie vor unserer Parteizentrale angesprochen habe. Mit den Worten wurde ich abgewiesen: "
Ich bitte Sie weiterhin um Verständnis, dass es Frau Leutheusser-Schnarrenberger aufgrund der verschiedenen Termine im Rahmen ihrer Tätigkeit als Bundesministerin, Landesvorsitzenden der FDP Bayern und Abgeordnete in nächster Zeit bedauerlicherweise nicht möglich ist, Sie persönlich zu empfangen."
Sie vertraut unserem Rechtssystem und besteht auf die vorhandene Gewaltenteilung. Das Volk muss die Gewalt ertragen und zuschauen, dass die Verantwortlichen sich um ihre Wiederwahl mehr Sorgen machen, als um ihre Hauptaufgaben.
Politiker sollten sich als Volksdiener sehen und auch so handeln.
Frank Poschau, FDP Padenstedt
- Frank Poschau
am 14.08.2010 aus FDP-Padenstedt 
- Rundschreiben
Padenstedt, 12.06.10
Herr Reinhard Ruge arbeitet als Informant für Herrn Koppelin.
Er schrieb am 07.06.10 an Herrn Koppelin,
" Lieber Jürgen,
wir unterhielten uns am Sonnabend über die Querelen zwischen Padenstedt und Wasbek. Für den Fall, dass Du für ein Parteiausschlußverfahren noch weiteres Material in Sachen Kosch/Poschau benötigst, können Dir Ludmila Dorau und Hans-Heinrich Dose aus Wasbek weiterhelfen.
Ich schicke Dir anbei mal die letzte Mail, die im Mai von Herrn Poschau, Padenstedt bekommen habe.
Bestimmt hast Du Wichtigeres zu tun, aber die Sache muss beendet werden.
Danke für Deine Unterstützung.
Gruß Reinhard" (wurde mir von Herr Kosch übersandt)
Ich habe Herrn Ruge und Herrn Koppelin angeschrieben und nie eine Antwort erhalten. Es wird nicht mehr diskutiert, wir sind nur das Fußvolk und haben zu zahlen. Ich habe mich im Ton vergriffen, ich wollte wahrgenommen werden und mich dem Ton im Bundestag anpassen. ( Wildsau und Gurkentruppe)
Am 07.06.10 beantragte Herr Koppelin ein Schiedsverfahren gegen mich, am 08.06.10 ein Ausschlussverfahren.
Herr Kosch, FDP Padenstedt, ist nun ganz weinerlich, wo er mich vorher noch angespornt hat, will er nun nicht mehr mit mir sprechen. Dabei war seine Aussage, auch während der FDP Ortsversammlung, "tritt in die FDP ein, wir treten dann gemeinsam Medienwirksam alle aus", "die Schweine bescheißen uns doch nur, die ficken wir alle und gründen eine neue Partei"……..
Ja so ist es in der Politik, die ist wie eine Hure, man kann sie von allen Seiten.
Ich werde der FDP keine Träne nachweinen, ich werde versuchen diese Diskussion in der Öffentlichkeit zu führen, um Euch zum Nachdenken zu bringen. Ich habe wenig Hoffnung, dass Herr Koppelin sich darauf einlässt. Ihr solltet Euch aber Gedanken um solche Methoden in Eurer Partei machen.
Herr Reinhard Ruge hätte in der DDR, auch eine gute Kariere gehabt, eigenes Versagen verbergen, anschmieren und nach unten treten. Vielleicht wäre es von Vorteil, wenn die Statuten der FDP überarbeitet werden. Was ich in dieser Partei bis jetzt erlebt habe, hat mit Liberalität und Freiheit nichts zu tun.
Ich habe 200 FDP Mitglieder angeschrieben und 3 Antworten erhalten.
Eine gemeinsame Arbeit und Diskussion sieht anders aus.
Von Herrn Gerhard Kosch bin ich schwer enttäuscht.
Freier Bürger der Bundesrepublik Deutschland
F.Poschau
- Frank Poschau
am 14.06.2010 aus FDP Padenstedt SH 
- Wird von unserer elde Zeitung nicht gedruckt.
Padenstedt, 9.6.10
Der Liberalismus begann seinen historischen Weg als Philosophie der Freiheit und als politische Bewegung für die Rechte des Einzelnen. Damit stand er im Widerspruch zur Willkürherrschaft des Staates. Der Liberalismus hat dem einzelnen Bürger, seiner menschlichen Würde und seinen Menschenrechten, seiner Freiheit, Vorrang vor der Macht des Staates erkämpft. Aus der Freiheit aller Bürger entsteht ihr Recht auf Gleichbehandlung vor dem Gesetz und ihr Anspruch auf Chancengleichheit in der Gesellschaft.
Liebe FDP Mitglieder,
das war der Gedanke, der mich bewog, Mitglied der FDP zu werden.
Was ich bisher in der FDP erleben musste widerspricht nicht nur diesem Gedanken, nein, dieses gehört verändert.
Ich wurde aufgefordert, mich rege an dem Parteigeschehen bundesweit zu beteiligen. Nach zwei Tagen war ich bei my-fdp gesperrt.
Ich habe meine Meinung geschrieben und auf Einträge geantwortet. Es steht geschrieben, "Sie werden moderiert", ich sage, wir werden zensiert.
Haben wir Angst vor dem Wort? Müssen wir unsere Meinung umschreiben? Ist Kritik nicht erlaubt, weil keine Veränderung innerparteilich zugelassen wird? Helfen wir andere Länder, um uns selbst zu vernichten? Ist ewiger zelebrierter Wachstum nicht der Anfang vom Ende? Wann dürfen wir den Stein des Zweiten Weltkriegs von unserem Kopf abheben? Warum ist die FDP kein Heim, wo man den liberalen Grundgedanken erleben kann?
Ich lebe in einem kleinen Dorf, wir werden laufend angehalten Spenden einzusammeln und zu überweisen. Wenn wir Hilfe brauchen bekommt man meist nicht mal eine Antwort.
Ich möchte diese Partei erneuern und mich von Selbstdarstellern trennen. Das Volk hat ein Recht und wir die Pflicht, Liberalität in seiner Bedeutung erlebbar zu machen.
FDP Padenstedt
F.Poschau
e-poscahu@versanet.de
Es wird der Niedergang der FDP eingeläutet, es wird nicht diskutiert, es wird rausgeschmissen.
Padenstedt, 9.6.10
Herr Koppelin,
glauben Sie, Sie können Ihr Unvermögen, zur Erkennung von politischen Veränderungen damit verdecken, dass Sie wie in einer Diktatur, alle Störenfriede aus der Partei entfernen?
Sie sollten sich mal wieder unsere Statute durchlesen und diese anwenden und nicht auf Ihre Zuträger, wie Reinhard Ruge, eingehen.
Aber das gab es schon alles, zum Beispiel in der DDR, wo solche Zuträger "Spitzel" genannt wurden.
Wie sich die Zustände doch gleichen, wer nicht linientreu ist, wird entfernt. Sie tragen Mitschuld am Niedergang einer Liberalität,
weil Sie nicht in der Lage einer Diskussion sind.
Solange Sie die Hebel der Macht in der Hand halten, fühlen Sie sich unantastbar, aber die Hebel werden auch Sie überleben.
Meine "untragbaren" Äußerungen habe ich so gewählt, damit ich überhaupt wahr genommen werde.
Sie scheinen den Begriff Charakter falsch zu deuten, ich habe diese Eigenschaft, im Gegensatz zu Ihnen, noch nicht abgelegt, sonst hätte ich mir diese Gedanken nicht alle machen können. Sie sollten mit mir mal in die Öffentlichkeit treten, zu den Bürgern, mit denen wir den ganzen Tag reden und diskutieren. Sie trauen sich ohne Personenschutz nicht allein vor die Tür, das sollte Ihnen zu denken geben. Wir müssen mit ansehen, wie FDP Mitglieder sich durch ihre Position Vorteile verschaffen und uns als FDP Padenstedt beschmutzen.
Wenn ich aus der FDP ausgeschlossen werde, adelt es mich, auch in der DDR wurde ich als Kandidat und Querdenker verfolgt und aus der Partei entfernt.
Ich freue mich auf den offenen Schlagabtausch.
FDP Padenstedt
F.Poschau
- Frank Poschau
am 10.06.2010 aus Padenstedt 
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