Am Dienstag, den 9. April 2013 um 19 Uhr, findet im Jugend- und Kulturzentrum monami (Goetheplatz 11) der nächste Liberale Salon statt. Thema ist die Gemeinde- und Gebietsreform in Thüringen und ihre möglichen Chancen und Nachteile für Weimar.
Als Referent konnte Axel Schneider, der Direktor der Thüringer Verwaltungsschule und einer der Gutachter zur Gebietsreform für die Thüringer Landesregierung, gewonnen werden.
Die Moderation übernimmt Bernhard Oedekoven, der Fraktionsvorsitzender der FDP im Weimarer Stadtrat und Referatsleiter im Thüringer Rechnungshof. Es wird zudem der Bürgermeister der Gemeinde Nohra, Herr Schiller erwartet. Über Ihr Kommen und Ihre aktive Teilnahme an der Diskussionrunde würden wir uns freuen. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.
Es war aus gutem Grund ein besonderer Jahresempfang des FDP-Kreisverbandes Weimar und der FDP-Stadtratsfraktion am 18. Februar 2013. Parteifreund Manfred Kresse konnte ein Jubiläum begehen. Dessen 60-jährige Mitgliedschaft bei den Liberalen bescherte dem Jubilar neben einer Urkunde, unterzeichnet durch Bundesvorsitzenden Phillip Rösler und Landesvorsitzenden Uwe Barth, die Theodor-Heuss-Medaille in Gold. Der in Erfurt geborene Manfred Kresse lebte viele Jahre in Buttstädt und war dort Lehrer und stellvertretender Bürgermeister. Seit nunmehr drei Jahren wohnt der 79-jährige in Weimar. Neben dem Weimarer Oberbürgermeister, Stefan Wolf, folgten zahlreiche Vertreter der Weimarer Stadtratsfraktionen und Persönlichkeiten aus dem gesellschaftlichen Leben der Kulturstadt der Einladung der Liberalen in den Gewölbekeller der Stadtbücherei.
Am Montag, den 11.3.2013, um 19 Uhr, findet im Jugend- und Kulturzentrum monami am Goetheplatz der nächste Liberale Salon statt. Dies haben wir Experten auf das Podium eingeladen, die sich bestens mit der Wohnungssituation und den Mietpreisen auskennen.
Am Dienstag, den 29.01.2013, führte der FDP-Kreisverband Weimar seine turnusmäßige Mitgliederversammlung durch. Im Mittelpunkt standen dabei die Wahl des neuen Kreisvorstandes sowie die Wahl der Delegierten zum Landesparteitag. Der Einladung folgten 21 Mitglieder des Weimarer Kreisverbandes, womit mehr als fünfzig Prozent der Wahlberechtigten anwesend waren. Als Gast war der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Thomas L. Kemmerich, vor Ort. In seinem Grußwort berichtete er aus seiner Arbeit in der Fraktion. Er bemängelte in erster Linie die Förderpolitik des amtierenden Thüringer Wirtschaftsministers. Dieser gäbe Unsummen für große Unternehmen aus, die durchaus darauf verzichten könnten, vernachlässige aber die kleinen und mittleren Unternehmen im Freistaat. "Thüringen ist zu 99% durch kleine Unternehmen und Handwerker geprägt, diese sind das Rückrad unserer Thüringer Wirtschaft! Statt 20 Millionen Euro in große Projekte zu stecken, wäre es besser 100 dieser kleinen Unternehmen mit zweihunderttausend Euro zu unterstützen, denn diese stellen die Mehrzahl der Arbeitsplätze im Freistaat zur Verfügung", so Kemmerich.
Der FDP Kreisverband Weimar sieht in der Förderung des ÖPNV und den Bau der Ostumfahrung keinen Anachronismus. Im Gegensatz zu den Aussagen der Fraktionsspitze der Grünen im Stadtrat betrachten die Liberalen auch weiterhin die Umsetzung der Ostumfahrung als dringend geboten. "Die von unserem Fraktionskollegen Dirk Heinze vertretene Position zum ÖPNV und zum Radverkehr sind fester Bestandteil unserer Programmatik", betont der stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Weimar, Matthias Purdel. Einen Widerspruch zum Bau der Ostumfahrung indes sei nicht erkennbar.
Weimars Liberale ermahnen Klassik-Stiftung und die Stadt zu mehr Kooperation bei der Realisierung des Bauhaus-Museums. Hintergrund sind Streitigkeiten beider Seiten um die Frage, ob ein notwendiger Bebauungsplan des Areals die Fertigstellung dieser Kulturinvestition behindere.
Das Amt für Familie und Soziales ist derzeit damit beschäftigt, die Förderrichtlinie der Kita-Gebühren zu überarbeiten. Einige Unstimmigkeiten hatten sich aufgrund zu viel gezahlter Beiträge ergeben, und es mehrten sich die Beschwerden der Eltern. Zudem besteht dringender Handlungsbedarf, denn die Stadt müsste aus datenschutzrechtlicher Sicht die einkommensabhängige Berechnung und Erhebung der Elternbeiträge selbst übernehmen. Bisher liegt die Überprüfung der Einkommensverhältnisse der Familien bei den Trägern der Kitas. Die Erhebung der Beiträge durch die Träger wäre jedoch nur bei einer einheitlichen Gebühr ohne Prüfung der Einkommen bedenkenlos durchführbar.
Anlässlich des heute beginnenden 1. Bundeskongresses Musikunterricht weist der Weimarer Kulturpolitiker Dirk Heinze (FDP) auf den engen Zusammenhang zwischen dem schulischen Musikunterricht und dem Erhalt der Kulturlandschaft hin.
"Die hohe Bedeutung der musischen Erziehung wird uns immer wieder von Experten bestätigt. Ein regelmäßiger Musik- und Kunstunterricht fördert nicht nur die soziale Kompetenz, sondern führt unmittelbar dazu, dass unsere Kinder später am kulturellen Leben teilhaben können. Insofern zerstört Unterrichtsausfall und erst recht eine Abstufung zum Wahlfach langfristig unsere eigene Kulturlandschaft", so Heinze, der in Weimar Schulmusik und später Kulturmanagement studierte.
Weimars Liberale drängen auf eine Aufwertung des Goethe-Instituts in ihrer Stadt. Dazu sagte heute Stadtrat Dirk Heinze: "Wir sind mit der gegenwärtigen Position des Weimarer Büros ausgesprochen unzufrieden. Die Widersprüche zwischen den erklärten Zielen bei der Gründung und der von der Zentrale des Goethe-Instituts in München zugewiesenen Rolle liegen für jeden Bürger auf der Hand. Die FDP Weimar verlangt daher endlich eine Neupositionierung des Hauses, die seinem Anspruch in der Goethestadt gerecht wird."
Beinahe pünktlich zum Sommeranfang machte der Informationsbus des Deutschen Bundestages Zwischenstation in der Kulturstadt Weimar. Die Weimarer Liberalen nutzen die Gelegenheit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Mit vor Ort war der Thüringer FDP-Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth. (2.v.r.) Von der FDP-Weimar waren neben Umweltminister a.D, Hartmut Sieckmann, Stadtrat Dirk Heinze auch der erste stellvertretende Kreisvorsitzende Matthias Purdel vertreten. Die Gäste konnten sich über die Funktionen Aufgaben des Deutschen Bundestages informieren und kompetente Ansprechpartner standen für Fragen zur Verfügung. Patrick Kurth nutzte die Gelegenheit, ebenso wie die Vertreter der ortsansässigen FDP, um sich den Nöten und Sorgen der Weimarer anzunehmen.
Weimars Liberale erwarten von der Impulsregion mehr Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Region. Beginnen könnte dies mit einer Zusammenarbeit der beteiligten Kreise beim Thema Kultur.
"Dieses Interesse am Neuen Bauhaus-Museum macht uns sehr zuversichtlich", zeigte sich Weimars FDP-Kreisvorsitzender Michael Maaß nach dem Liberalen Salon erfreut. Mehr als 40 Bürger kamen dazu am vergangenen Mittwoch (4.4.2012) ins Neue Museum, um sich von Prof. Wolfgang Holler persönlich die verschiedenen Architekturentwürfe veranschaulichen zu lassen. Gerade deren jeweilige Einpassung in das Stadtmodell machte es den Interessenten möglich, die Vorzüge und Nachteile der Konzeptionen nachzuvollziehen.
FDP Weimar unterstützt Oberbürgermeister Stefan Wolf für eine zweite Amtszeit
"Es ist die Verantwortung für eine gute Politik im Sinne der Weimarer Bürgerinnen und Bürger, die den FDP-Kreisverband zu der Entscheidung kommen ließ, den amtierenden Oberbürgermeister Stefan Wolf zu unterstützen." Mit dieser Aussage fasste Kreisvorsitzender Michael Maaß die Suche der Weimarer Liberalen nach der besten Lösung für die Stadt zusammen.
Die Weimarer FDP hatte zu ihrem ersten Liberalen Salon im neuen Jahr eingeladen. Das Für und Wider eines Pflegestützpunktes stand im Mittelpunkt des Abends im Weimarer Jugend- und Kulturzentrum "mon ami". Und es zeigte sich, dass Gesprächsbedarf besteht. Nicht allein die Tatsache der zahlreichen Gäste bestätigte die Notwendigkeit, sich dieses Themas anzunehmen. Braucht Weimar einen Pflegestützpunkt? Um diese Frage zu beantworten hatte sich der Kreisverband eine Expertenrunde eingeladen. Neben der Leiterin des Jenaer Pflegestützpunkts Christiane Ritschel, standen den Gästen der Vorsitzende des Weimarer Sozialausschusses, Joachim Trommsdorf (SPD), sowie der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marian Koppe, zur Verfügung.
Beim Neujahrsempfang der Weimarer FDP am 17. Januar 2012 im Jugend- und Kulturzentrum monami hielt der Vorsitzende des Kreisverbandes Michael Maaß eine Grundsatzrede. Darin ging er nicht nur auf für die Weimarer Liberalen wichtige Punkten der Stadtentwicklung ein und zog Bilanz der kommunalpolitischen Arbeit, sondern widmete sich auch einigen aktuellen Fragen der Bundespolitik.