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Weimarer FDP-Kreisvorstand 2017
Weimarer FDP-Kreisvorstand 2017

Zur Kreisvorstandswahl in Weimar: Alter und neuer Kreisvorsitzender ist Matthias Purdel. Ebenso bleibt Bernhard Oedekoven Stellvertreter. Er vertritt die FDP aktuell als Einziger im Weimarer Stadtrat. Als zweiter Vize wurde Hagen Hultzsch ins Amt gewählt.

Mit deutlichen Positionen geht die Weimarer FDP ins Jahr 2017:

1. Klares Verkehrskonzept für Weimar!
2. Pro für das neue Bauhausmuseum und die Umfeldgestaltung der Architektin!
3. Kontra Thüringer Gebietsreform: Weimar muss kreisfrei bleiben!

zu 1.: Klares Verkehrskonzept für Weimar
Die FDP bleibe bei ihrem Votum für die stadtnahe und in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommene Variante I der Ostumfahrung. Eine Neugestaltung des Sophienstiftsplatzes hinter dem Theater sei längst überfällig, sagte Purdel. Aber dadurch mehr Autoverkehr in angrenzende Wohngebiete, wie beispielsweise in die Washingtonstraße zu drängen, das dürfe nicht geschehen. Nicht akzeptieren könne die FDP zudem den generellen Wegfall der Spätbusse in die umliegenden Ortsteile.

zu 2.: Pro für neues Bauhausmuseum
Der Kreisvorstand stellt sich hinter Heike Hanada, Architektin des neuen Bauhausmuseums in Weimar, und ihre Ideen für die Vorplatzgestaltung. Das Wasserbecken als zentrales Gestaltungselement mit einer Wasseroberfläche, in der sich die abendlichen Lichter des Gebäudes spiegeln, dürfe nicht mit schlichten Argumenten wegfallen, wie es drohe Algenbewuchs.

zu 3.: Kreisfreiheit für Weimar muss bleiben
Nach kontroverser Debatte im Kreisvorstand sprach sich Purdel dafür aus, dass Weimar kreisfrei bleibt, aber nicht nennenswert vergrößert. Die Gebietsreform der Thüringer Landesregierung sieht der Weimarer FDP-Kreisvorstand als gescheitert an!

Die Weimarer Liberalen erteilten bei ihrer Mitgliederversammlung der Gebietsreform eine klare Absage


11Jan
Kommunalpolitik

Die Weimarer Freidemokraten kritisieren heftig die Pläne der rot-rot-grünen Landesregierung zur geplanten Gebiets-und Verwaltungsreform. Der Forderung des Linken-Landtagsabgeordneten Frank Kuschel das Landesverwaltungsamt fast vollständig zu zerschlagen, erteilen sie eine deutliche Absage. "Mit dieser so genannten Reform verliert das Landesverwaltungsamt seine Funktion als Mittel-Behörde zwischen Regierung und Kommunen.