"Dieses Interesse am Neuen Bauhaus-Museum macht uns sehr zuversichtlich", zeigte sich Weimars FDP-Kreisvorsitzender Michael Maaß nach dem Liberalen Salon erfreut. Mehr als 40 Bürger kamen dazu am vergangenen Mittwoch (4.4.2012) ins Neue Museum, um sich von Prof. Wolfgang Holler persönlich die verschiedenen Architekturentwürfe veranschaulichen zu lassen. Gerade deren jeweilige Einpassung in das Stadtmodell machte es den Interessenten möglich, die Vorzüge und Nachteile der Konzeptionen nachzuvollziehen.
FDP Weimar unterstützt Oberbürgermeister Stefan Wolf für eine zweite Amtszeit
"Es ist die Verantwortung für eine gute Politik im Sinne der Weimarer Bürgerinnen und Bürger, die den FDP-Kreisverband zu der Entscheidung kommen ließ, den amtierenden Oberbürgermeister Stefan Wolf zu unterstützen." Mit dieser Aussage fasste Kreisvorsitzender Michael Maaß die Suche der Weimarer Liberalen nach der besten Lösung für die Stadt zusammen.
Die Weimarer FDP hatte zu ihrem ersten Liberalen Salon im neuen Jahr eingeladen. Das Für und Wider eines Pflegestützpunktes stand im Mittelpunkt des Abends im Weimarer Jugend- und Kulturzentrum "mon ami". Und es zeigte sich, dass Gesprächsbedarf besteht. Nicht allein die Tatsache der zahlreichen Gäste bestätigte die Notwendigkeit, sich dieses Themas anzunehmen. Braucht Weimar einen Pflegestützpunkt? Um diese Frage zu beantworten hatte sich der Kreisverband eine Expertenrunde eingeladen. Neben der Leiterin des Jenaer Pflegestützpunkts Christiane Ritschel, standen den Gästen der Vorsitzende des Weimarer Sozialausschusses, Joachim Trommsdorf (SPD), sowie der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marian Koppe, zur Verfügung.
Beim Neujahrsempfang der Weimarer FDP am 17. Januar 2012 im Jugend- und Kulturzentrum monami hielt der Vorsitzende des Kreisverbandes Michael Maaß eine Grundsatzrede. Darin ging er nicht nur auf für die Weimarer Liberalen wichtige Punkten der Stadtentwicklung ein und zog Bilanz der kommunalpolitischen Arbeit, sondern widmete sich auch einigen aktuellen Fragen der Bundespolitik.
Kurth: Grüne schreiben den Osten ab
Die Thüringer FDP hat scharfe Kritik an den Plänen der Grünen in Sachen Verkehr- und Infrastruktur geübt. Man müsse jüngst vorgelegte Papiere sehr ernst nehmen. "Stillstand auf den Straßen ist kein Konzept für Deutschland", sagte FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB. Als "fatal für Ostdeutschland" bezeichnete Kurth, der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für den Aufbau Ost ist, die These der Grünen Bundestagsfraktion, dass der Ausbau der Straßenverkehrsinfrastruktur in den neuen Bundesländern weitgehend abgeschlossen sei. "Das ist völlig realitäts- und lebensfremd. Die Grünen schreiben den Osten ab", so Kurth.
Die Weimarer Liberalen laden Sie herzlich zum Neujahrsempfang für den Dienstag, den 17. Januar 2012, um 18.30 Uhr ins Jugend- und Kulturzentrum monami (Goetheplatz 11) ein. Kreisvorsitzender Michael Maaß wird die Eröffnungsrede halten. Ab 19.30 Uhr wird es eine Diskussionsrunde zu einem gesundheitspolitischen Thema geben, das sich gerade in Weimar stellt: Braucht unsere Stadt einen Pflegestützpunkt. Als Referenten haben wir eingeladen die Leiterin des Pflegestützpunkts Jena, Christine Ritschel, und den gesundheitspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Marian Koppe.
Der FDP-Kreisverband Weimar hatte am Dienstag, den 18.Oktober 2011, mit der Fraktion der FDP im Weimarer Stadtrat zu seinem Liberalen Salon eingeladen. Thema des Abends war "Wie sieht die Zukunft des Theaters aus?" Als Gesprächspartner konnten Thomas Schmidt, Geschäftsführer der Deutschen Nationaltheater & Staatskapelle Weimar GmbH, und André Störr von der Kulturinitiative Thüringen (KIT) gewonnen werden. Die Moderation übernahm Stadtrat Dirk Heinze (FDP). Anlass zu diesem Liberalen Salon war die Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung für das DNT Weimar durch den Weimarer Stadtrat in der vergangenem Woche sowie ein in diesem Zusammenhang eingebrachter Antrag der Weimarer Liberalen.
Thomas Schmidt, Geschäftsführer der Deutschen Nationaltheater & Staatskapelle Weimar GmbH, ist zu Gast beim Liberalen Salon am Dienstag, den 18. Oktober um 19.30 Uhr im monami. Gemeinsam mit André Störr von der Kulturinitiative Thüringen (KIT) und FDP-Stadtrat Dirk Heinze will man sich über die Zukunft des Theaters nach Abschluss der Finanzierungsvereinbarung für die Jahre 2013-2016 austauschen.
Dem Problem Feinstaub wird man nur durch ein ganzes Maßnahmepaket gerecht, nicht nur durch Einzelaktionen. Dies ist das Fazit des Liberalen Salons, zu dem am 20. September die FDP Weimar ins monami geladen hatte. Etwa 20 Gäste verfolgten die Diskussionsrunde mit dem Referatsleiter für Immissionsschutz bei der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Manfred Waldheim.
Seit Montag, den 1.8., hat die FDP-Stadtratsfraktion einen neuen Geschäftsführer. Der 41jährige Kulturmanager Dirk Heinze übernimmt die Aufgaben von Anja Hense, die in Kürze ihr Kind erwartet und daher in Mutterschutz geht. Mit dem Amtsantritt gibt es auch erweiterte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Herderplatz. Ab sofort ist die FDP dort montags bis mittwochs von 14 bis 17 Uhr, und donnerstags von 9 bis 13 Uhr persönlich erreichbar.
FDP-Kreisverband Weimar und FDP-Fraktion im Weimarer Stadtrat laden ein:
Liberaler Salon
Perspektiven des Stadtmarketings in Weimar
- Podiumsdiskussion -
Georg Bandarau, Vorstand bcsd Bundesverband, Magdeburg
Ulrike Köppel, Geschäftsführerin, Weimar GmbH
Moderation: Dirk Heinze, Stadtrat, Weimar
Dienstag, 28. Juni 2011, 19.30 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum monami, Goetheplatz 11
Wie weiter mit der ICE-Anbindung von Weimar? Müssen die Thüringer auch in diesem Sommer in den Zügen wieder schwitzen? Wann kommt die Mitte-Deutschland-Verbindung? In Berlin tauschte sich gestern der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Heinz Untermann mit dem Leiter des Berliner Büros der Deutschen Bahn, Alexander Kaczmarek über aktuelle verkehrspolitische Fragen aus.
Polnischer Besuch auf Einladung der FDP in Weimar
Am 12.4.2011 besuchte die polnische Botschaftsrätin Magdalena Erdmann auf Einladung der FDP Weimar. Uwe Barth, der Fraktionsvorsitzende der FDP im Thüringer Landtag und der Vorsitzende des Weimarer Dreieck e. V. Dieter Hackmann informierten über die zahlreichen zum 20. Jahrestag des Weimarer Dreiecks im August geplanten Aktivitäten und luden Magdalena Erdmann dazu ein, dann der Kulturhauptstadt noch einmal einen längeren Besuch abzustatten.
Die FDP in Thüringen und in Weimar engagiert sich im 20. Jahr des Bestehens des Weimarer Dreiecks besonders für die Beziehungen zum Nachbarland Polen. Im Februar war bereits der polnische Botschafter Dr. Marek Prawda auf Einladung der FDP-Landtagsfraktion in Thüringen zu Gast.
Weimars Oberbürgermeister hat offenkundig keinen kulturpolitischen Kompass. Diese Schlussfolgerung muss man ziehen, wenn man sich den Haushalt 2011 ansieht. Dazu sagt FDP-Stadtrat Dirk Heinze: "Stefan Wolf konnte am Montag beim Kulturausschuss die Vorschläge seiner Verwaltung zum Haushaltsentwurf nicht einmal annähernd inhaltlich erläutern. Die Erklärungen zielten darauf ab, dass die ursprünglichen pauschalen Kürzungen von 15 % nun dank unvorhersehbaren Einnahmen zurückgenommen werden. Das ist uns zu wenig! Es fehlt ein kulturpolitischer Kompass, was dieser Stadt wichtig ist und was nicht."
Nach Ansicht der FDP-Weimar spielen die Bündnisgrünen mit ihrer ideologisch verbrämten Verkehrspolitik leider Bahn gegen Auto aus. In Unkenntnis der Programmatik der Thüringer FDP wird von ihnen in den Raum gestellt, dass nur sie allein sich für den Ausbau sowie die Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung einsetzen. Diese Verbindung ist aber fester Bestandteil liberaler Verkehrspolitik im Freistaat Thüringen.