Seine erste Schulklasse begrüßte der Sondershäuser FDP-Bundestagsabgeordnete und Fraktionssprecher für Aufbau Ost, Patrick Kurth (33), im Deutschen Bundestag in Berlin. Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse aus der Regelschule Oldisleben trafen sich mit dem Bundestagsabgeordneten Kurth, um einen Einblick in die Funktionsweise des Parlamentes und die Arbeit eines Abgeordneten zu erhalten. Jeder Bundestagsabgeordnete kann über ein Kontingent Besucher und Schulklassen in den Deutschen Bundestag einladen und diese über seine Arbeit informieren.
Kurth freute sich, dass die erste Schulklasse, die ihn besuchte, aus seinem Heimatkreis kam. Er klärte die Schüler über die Arbeitsweise des Parlamentes auf, sprach über den Ablauf einer typischen Plenarwoche und beantwortete Fragen zur Bundestagswahl und seinem persönlichen Werdegang. "Die Fragen zeigten, dass sich die Jugendlichen der Bedeutung von Politik bewusst sind. Entgegen mancher Vorwürfe der Gleichgültigkeit wissen die jungen Menschen, dass sich Politik auch auf ihr eigenes Leben auswirkt.", so Kurth.
Aktuelle Meldungen
News - Archiv: März 2010
Der Thüringer FDP- Abgeordnete Patrick Kurth (33) freut sich auf die Amtszeit des neuen Wehrbeauftragten und hat diesen nach Thüringen eingeladen. Der Deutsche Bundestag wählte am Donnerstag den 59- jährigen FDP- Politiker Hellmut Königshaus zum Wehrbeauftragten. Dieser vertritt die Interessen der Soldaten und ist zugleich ein wichtiges Hilfsorgan des Parlaments bei der Kontrolle der Streitkräfte.
Der Sondershäuser Bundestagsabgeordnete und Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Fraktion Patrick KURTH unterstützt die Pläne der Stadt Roßleben, das stillgelegte Kalibergwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Kurth hatte sich dazu mit Roßlebens Bürgermeister Rainer Heuchel zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Heuchel stellte dem FDP-Politiker die Pläne für den Kalibergbau vor und informierte über den Stand der Dinge. Demnach gibt es zwei Bewerber, die den Bergbau wieder betreiben wollen. Derzeit werden die Unterlagen geprüft. "Es handelt sich um ein mitunter komplexes Genehmigungsverfahren, das aus meiner Sicht Fahrt aufnehmen muss." Kurth sagte Bürgermeister Heuchel zu, sich nochmal bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, die Auswahl zwischen den beiden Bietern schnellstmöglich über die Bühne gehen zu lassen und in die Phase der Umweltverträglichkeitsprüfung einzutreten wird. Auch dieses Verfahren muss so zügig wie möglich durchgeführt werden. "Wir dürfen nicht unnötig Zeit verlieren", betonte der FDP-Abgeordnete. Unmittelbar nach dem Treffen stellte er eine sogenannte Sachstandsabfrage an das Bundesfinanzministerium, um die Lage der Dinge aus Sicht des Ministeriums abzufragen.
Der FDP-Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag Patrick Kurth hat eine gemischte Bilanz der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin gezogen. Thüringen in Gänze habe sich einigermaßen gut präsentieren können, für den Wahlkreis aber sehe er noch Potential nach oben. Kurth hob das "riesige Engagement des Landkreises Weimarer Land" hervor. Wie auch schon zur Grünen Woche habe sich der Landkreis zur ITB mit seiner Präsentation hervor getan. Kurth erkundigte sich am entsprechenden Stand über die Formen der Vermarktung.
Die Thüringen-Ausstellung, die größte Verbrauchermesse im Freistaat, schloss am Sonntag nach einer Woche ihre Pforten. Nach Ansicht des hiesigen FDP-Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth war sie ein großer Erfolg für die Außenvermarktung. Kurth war mehrere Tage auf der Thüringen-Ausstellung. Dort informierte er am Stand des Deutschen Bundestages über aktuelle Politik und hielt dort vor Schulklassen Vorträge über Politik sowie die Arbeit im Parlament. Gleichzeitig besuchte Kurth die verschiedenen Messeaussteller, darunter auch Firmen und Institutionen aus dem Kyffhäuserkreis. Besonders positiv und beeindruckend fand Kurth die Ausstellung der Greußener AGRO Holzhandel. Mit Inhaber Andreas Groppe tauschte sich Kurth über die aktuellen Ausstellungsergebnisse aus. Von der Krise sei - was die Messe anbelangt - wenig zu spüren, so Groppe. Kurth wiederum bemerkte, dass unter den Ausstellern aus dem Kyffhäuserkreis die AGRO Holzhandel den größten Messestand auf der Thüringen-Ausstellung habe.
Ebeleben. Was ist aus dem Schulobstgesetz in Thüringen geworden, diese Frage stellte der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Ebeleben, Steffen Gröbel, bei einer Elternversammlung seines Sohnes an der Adolph-Diesterweg-Grundschule in Ebeleben am 10.03.2010. Nachdem die Klassenlehrerin über die Bestrebungen des Lehrerkollegiums zur Versorgung der Kinder mit Obst und Gemüse berichtete, beschäftigte genau diese Frage die Eltern. Eine Antwort darauf gab es nicht.
(Hintergrund: Gemäß der Verordnung der Europäischen Gemeinschaft (Nr. 288/2009 vom 07.April 2009) wurde auch Deutschland dazu verpflichtet, Kinder in den Schulen mit Ost und Gemüse zu versorgen. Nach langen Debatten darüber in der letzten Legislaturperiode wurde tatsächlich am 24.09.2009 von der damaligen Bundesregierung, kurz vor dem Ende der großen Koalition im Bundestag, das Schulobstgesetz erlassen. Nach diesem Gesetz wurden die Länder mit der Umsetzung beauftragt, schließlich sieht es der Föderalismus so vor. Das Bundesland Thüringen hat noch im November 2009 nach Angaben des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit in mehreren Schulen in Nordhausen ein Pilotprojekt gestartet. Seit dem herrscht Ruhe.)
Seitens der Klassenlehrerin der Grundschule in Ebeleben wurde bei den Eltern die Bereitschaft einer Kostenbeteiligung abgefragt. Grundsätzlich wurde der Vorschlag zur gesunden Ernährung der Kinder von den Eltern sehr positiv bewertet, auch ist man bereit, diese Idee finanziell mit abzusichern. Als nicht lösbar scheint aber die freiwillige Verteilung und Zubereitung von Schulobst durch die Elternschaft. Die Masse der Anwesenden lehnte diesen Vorschlag ab.
Ein Grund sofort zu handeln ! Steffen Gröbel nahm am nächsten Tag sofort Kontakt mit der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag auf und machte auf dieses Problem aufmerksam. "Interessant ist es jedoch auch zu wissen, so Gröbel, dass 596.500 € aus dem EU-Programm für die Schulobstversorgung beim Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz bereitstehen. Warum passiert nichts? Warum ist Stillstand? Diese Mittelblockade trifft nicht nur unsere Kinder, sondern auch den Handel, die Wirtschaft und Landwirtschaft, schließlich muss das Obst und Gemüse irgendwo beschafft werden. Unsere jetzige Landesregierung scheint sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein und die langen zähen Koalitionsverhandlungen zwischen den beiden Regierungsparteien wirken sich scheinbar schlecht auf die Entwicklung in Thüringen aus. Ich wünsche mir im Namen unserer Kinder ein baldiges Handeln.
Steffen Gröbel
Vorsitzender FDP-Ortsverband Ebeleben und
Beisitzer, Vorstand FDP Kyffhäuserkreis
Die Oberkirche in Bad Frankenhausen auf einer Briefmarke - dafür hat sich der hiesige Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (33) stark gemacht. Bei der Kirche, mit vollständigem Namen "Unser Lieben Frauen am Berge", ist die Spitze des Kirchturms um mehr als vier Meter aus der Senkrechten geneigt. Der Sondershäuser Kurth ist stellvertretendes Mitglied im Programmbeirat für Sonderpostwertzeichen des Bundesfinanzministeriums. Dieses Gremium bestimmt jährlich, welche Themen im nächsten Jahr auf Sonderbriefmarken der Deutschen Post abgebildet werden. Dazu erreichen den Beirat drei- bis vierhundert Vorschläge. Letztlich werden aber weniger als 20 Themen berücksichtigt. Unter den zahlreichen Vorschlägen in diesem Jahr war auch die Bad Frankenhäuser Kirche. Kurth hatte im Gremium argumentiert, dass der Kirchturm mit 4,76 Grad stärker geneigt ist, als der schiefe Turm von Pisa. Die letzte Errichtung der Kirchturmspitze wird 2011 genau 250 Jahre Jubiläum feiern.