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Eingriff in unternehmerische Gestaltung!

Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk in Richtung Gewerkschaften macht Frau Nahles mit ihrem Gesetzesentwurf.

"Wie soll ein Arbeitgeber seine Ressourcenplanung gestalten, wenn die Arbeitnehmer in diesem Umfang von Voll- auf Teilzeit und zurück umschalten können?" kritisiert Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen und Bundesvorstand des Liberalen Mittelstands, den Gesetzentwurf von Frau Nahles. "Es steht außer Frage, dass Teilzeitangestellte, wie in den meisten Fällen Angestellte nach der Elternzeit wieder Vollzeit arbeiten können, dies muss jedoch planbar und umsetzbar sein."

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Volksbegehren nutzen - Win-win-Situation für alle durch

Pressestelle

Freistaat 4.0 - Verwaltung modernisieren, regionale Identität bewahren - Thüringen als Vorreiter eines neuen Staatsorganisationsverständnisses

Thomas L. Kemmerich, Landesvorstand der FDP Thüringen, begrüßt die Entscheidung von Landtagspräsident Carius. Allerdings will die FDP politische Räume von Verwaltungsräumen trennen. Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis begründet letztlich eine riesige Chance für Thüringen. Erstmals ist es möglich, wie bei modernen Unternehmen schon längst der Fall, dass die Entscheidungen lokal getroffen, die unterstützenden Verwaltungsstrukturen aber zentriert und in spezialisierten Einheiten gebündelt werden können. Somit kann das überkommene und teure Modell des Zusammenfallens der Politik- und Verwaltungsräume entfallen.

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Staatlich verantwortete Kosten reduzieren und mit Fördergeld unterstützen

Pressestelle

Bild-Quelle Haus und Grund
Bild-Quelle Haus und Grund

Der Landesvorsitzende der FDP Thüringen, Thomas L. Kemmerich, begrüßt die jüngsten Initiativen von CDU / CSU sowie SPD zur Förderung von Wohneigentum. "Wer heute Wohneigentum schafft oder erwirbt, entlastet den Mietwohnungsmarkt. Und es ist eine der besten Arten für das Alter selbst vorzusorgen."

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30. Ordentlicher Landesparteitag FDP - Thüringen in Bad Blankenburg

Thomas L. Kemmerich: Die GroKo befördert die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes in die Steinzeit

Thies

Neugewählter Landesvorstand
Neugewählter Landesvorstand

Die Thüringer Freien Demokraten sehen sich stark aufgestellt für die Bundestagswahl nächstes Jahr und die Landtagswahl 2019. So wurde am Samstag auf einem konstruktiv harmonischen Landesparteitag, Thomas L. Kemmerich mit 87,5 % deutlich im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Thomas Nitzsche aus Jena mit (90,4 %), Dirk Bergner aus Greiz (95,4 %) und Gerald Ullrich aus Schmalkalden-Meiningen (82,7 %) gewählt.

Neben den anderen erfrischenden Grußworten konnten die Delegierten zum ersten Mal den Präsidenten des Wirtschafts- und Wissenschaftsforums der Thüringer Freien Demokraten, den Unternehmer Matthias Grafe, begrüßen. "Ich bin mir sicher, dass die Freidemokraten spätestens nach der Landtagswahl 2019 wieder mehr Einfluss auf die Landespolitik nehmen können, dann mit einer Fraktion im Landtag." so Grafe zuversichtlich.

Thomas L. Kemmerich ging in seiner Rede mit der GroKo in Berlin scharf ins Gericht "Statt sich um die echten Probleme des Landes zu kümmern, investiert die Regierung mehr als 10 Mrd. EUR in Wunschprojekte, wie etwa die Mütterrente oder eine unzureichend durchdachte Rente mit 63. Dieses Geld wäre in der Bildungslandschaft viel besser investiert."
An Rot-Rot-Grün in Erfurt ließ er kein gutes Haar. Den andauernden Lehrermangel und die fehlende Ausstattung in Thüringer Schulen fasste er mit den Worten zusammen: "Das Kreidezeitalter in den Schulen muss ein Ende haben. Unsere Kinder wachsen mit Smartphone und Tablet auf. Lasst endlich das 21. Jahrhundert in die Schulen! Wir muten unseren Kindern Schulbücher zu, die diesem Land nicht würdig sind. Ein Wirtschaftsrecht Schulbuch, das mit den Worten endet: … und dann wurde Angela Merkel Kanzlerin", kann unsere Kinder nicht auf das Wirtschaftssystem des 21. Jahrhunderts vorbereiten."

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FDP-Stadtrat Kemmerich regt Amtsauflösung an

Pressestelle

Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, hat beim Oberbürgermeister der Stadt Erfurt beantragt, das Amt für Geoinformation und Bodenordnung mit sofortiger Wirkung, spätestens zum 31.12.2016 aufzulösen. Er begründet seinen Antrag damit, dass politische Vorgaben wie Verwaltungs- und Funktionsreform, geänderte Rahmenbedingungen rechtlicher und technischer Natur, aber auch eigeninitiierte Veränderungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung und Organisation einem steten Wandel unterliegen.

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Umgesetzte Wohnimmobilienkreditrichtlinie der Großen Koalition setzt zu hohe Maßstäbe

Pressestelle

Bild-Quelle: n-tv mobil
Bild-Quelle: n-tv mobil

Thomas L. Kemmerich:Wohnimmobilienkreditrichtlinie muss wieder entschärft werden

"Die Kreditvergabe für die Mittelschicht darf nicht so scharf gewürzt bleiben, wie sie von der Großen Koalition umgesetzt wurde. Ich unterstütze somit den Reformentwurf von Baden-Württemberg, Bayern und Hessen zur Überarbeitung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie." so Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP. "Es ist richtig und wichtig, einen Immobilienkredit in Bezug auf Einkommen und Sicherheit zu prüfen und bereits zukünftig feststehende Änderungen zu berücksichtigen. So erlangen Kreditanfragen vorschnell einen Knockoutstatus, was heißt, dass viele Immobilienkredite nicht zu einem Abschluss kommen."

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EEG-Umlage steigt, Strom aus Windkraft- und Sonnenenergie immer teurer

Pressestelle

Die Landes- und Bundesregierung muss den Ausbau der erneuerbaren Energien stoppen

Thomas Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, fordert: "Die Landes- und Bundesregierung muss jetzt umgehend Handeln und eine wirksame Kostenbremse im Strombereich durchsetzen. Ein Ausbaustopp für Windräder und Photovoltaikanlagen ist unumgänglich. Die Kosten für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren werden durch die Decke schießen. Der Windenergieerlass von Rot-Rot-Grün darf nicht umgesetzt werden. Zudem ist das Ausbauziel von 1 % der Landesfläche für Windkraft völlig überzogen."

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Lachhafte Mini-Steuerreform

Pressestelle

Torte für die Bundesregierung
Torte für die Bundesregierung

Thomas L. Kemmerich: Viel Wind der Koalition um eine luftige Sahnetorte ganz nach ihrem Geschmack

"Die Mini-Steuerreform der großen Koalition bringt für den Einzelnen nichts. Zudem wird die Mini-Entlastung durch die spürbare Erhöhung von Stromkosten, Sozialbeiträgen und Grundsteuer gleich wieder neutralisiert. Im Ergebnis steigen die Belastungen sogar noch weiter, so dass die Bürger die Zutaten für die Sahnetorte am Ende noch beisteuern müssen." beurteilt Thomas L. Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, die Pläne der Großen Koalition kritisch.

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Kosten der Energiewende laufen aus dem Ruder

Pressestelle

Thomas Kemmerich, Landesvorsitzender der FDP Thüringen, fordert: "Die Landes- und Bundesregierung muss jetzt umgehend Handeln und eine wirksame Kostenbremse im Strombereich durchsetzen. Ein Ausbaustopp für Windräder und Photovoltaikanlagen ist unumgänglich. Die Kosten für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren werden durch die Decke schießen. Der Windenergieerlass von Rot-Rot-Grün darf nicht umgesetzt werden. Zudem ist das Ausbauziel von 1 % der Landesfläche für Windkraft völlig überzogen." "Die innerhalb einer Woche angekündigten,

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Bundesregierung will ein erneutes Bürokratiemonster erschaffen

Pressestelle

Thomas L. Kemmerich: Lohngleichheitsgesetz wäre große Belastung für Unternehmen

"Die Einführung eines Lohngleichheitsgesetzes bringt keine Lösung für vermeintlich große Probleme. Es erschafft vielmehr ein unnötig schweres Bürokratiemonster, welches nicht mal Zähne hat, um eine Regulierung herbeizuführen. Es ist besser, in der Familienpolitik Lösungen für berufstätige Frauen zu finden." so kommentiert der FDP-Landesvorsitzende, Thomas L. Kemmerich. "Es steht außer Frage, dass Wissen, Können und dieselbe Leistung gleich entlohnt werden soll. Es fehlen jedoch

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