Linksruck

SPD bleibt bei Weitsprung in Richtung Vergangenheit

Die SPD hat sich nach Ansicht der Thüringer FDP von bürgerlicher Politik weiter entfernt. Die Ankündigung des ehemaligen SPD-Landesvorsitzenden Richard Dewes als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2009 anzutreten, ist nach Ansicht des FDP-Generalsekretärs Patrick Kurth nicht überraschend. Der Kurs auf eine rot-rote Volksfront werde damit in Thüringen zementiert. "Ein solcher Weitsprung in Richtung Vergangenheit wird Thüringen Schaden zufügen. Wir Liberale werden ein solches Regierungsbündnis verhindern", sagte Kurth. Seiner Ansicht nach würden sich die Sozialdemokraten und deren Wähler politische Handlungsoptionen nehmen lassen. "Für die Liberalen steht fest, dass eine neosozialistische Renaissance kein Zukunftsmodell für Deutschland oder gar für Thüringen ist. Wir werden uns klar als Gegner dieser Entwicklung positionieren", so Kurth abschließend.

25.11.2007 Pressestelle