News - Archiv: Januar 2015

31Jan
 
neu gewählter Vorstand
neu gewählter Vorstand

Am 30. Januar 2015 trafen sich auf Einladung des Kreisvorsitzenden Heinz Untermann zahlreiche Mitglieder in der Gaststätte "Zum grünen Bogernschützen" zur Wahl des neuen Vorstandes.
Heinz Untermann eröffnete die Vorstandswahl und begrüßte alle Parteifreunde. Als Erstes gab der bisherige Kreisvorsitzende Heinz Untermann ein kurzes Resümee über die geleistete Arbeit des Kreisvorstandes und die Zusammenarbeit im gesamten Kreisverband. Er dankte allen für die zahlreiche Unterstützung und hervorragende Basisarbeit des vergangenen turbulenten Wahljahres.
Heinz Untermann begrüßte herzlich den stellvertretenden Landesvorsitzenden Steffen Dreilling. Dieser stellte den anwesenden Mitgliedern den neuen Leitbildentwurf "Die Zukuntfsstrategie der FDP" vor, welcher im Mai auf dem Bundesparteitag in Berlin beschlossen werden soll.

Im Anschluss stellte Heinz Untermann des neue Mitglied Marco Braun vor, welcher auch die Versammlungsleitumg übernahm.

Nachdem der Haushalt und der alte Kreisvorstand entlastet wurden, konnten die Wahlen zu zum neuen Vorstand beginnen.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender
Heinz Untermann

Stellvertreter:
Peter Liebe
Uwe Schäfer

Schatzmeisterin
Heidrun Spittel

Beisitzer
Andreas Höhne
Wolfgang Hoffmann
Dr. Helmut Krauße
Simone Peter
Monika Becker
Klaus Gassmann
Viola Schwedler
Sabine Frost
Andrè Hense

Rechnungsprüfer
Gabriele Gerhard
Sabine Frost
Simone Peter

Delegierte zum Landesparteitag
Peter Liebe
Heinz Untermann
Andreas Höhne
Uwe Schäfer
Klaus-Jürgen Jacob
Simone Peter
Anja Hense

Vertreter zum Landesparteirat
Andreas Höhne

Stellvertreter zum Landesparteirat
Anja Hense

Uwe Schäfer gratulierte Heinz Untermann zur Wiederwahl als Kreisvorsitzender und dankt ihm für seine langjährige Arbeit im Kreisverband und im Landkreis Sömmerda. Er sagte, dass in Sömmerda die FDP einen Namen hat und dieser Name ist Heinz Untermann.


20Jan
 

Untermann: "Privatisierung im Straßenbau entlässt Bund und Länder aber nicht aus der Verantwortung"

Die Thüringer FDP hat das Einlenken der rot-rot-grünen Landesregierung begrüßt, trotz Ablehnung im Koalitionsvertrag künftig auch privat-finanzierte Straßenbauprojekte akzeptieren zu wollen. Das Wohl der Menschen müsse - wie im Fall der Ortsumgehungen entlang des geplanten Neubaus der B 247- im Vordergrund stehen, erklärte der verkehrspolitische Sprecher Heinz Untermann. Die Liberalen hatten dies im letzten Landtag immer wieder gefordert.

Allerdings frage er sich, was zu dem plötzlichen Sinneswandel der Linken geführt habe, für die "Privatisierung" immer als Unwort galt. Man müsse wohl eingestehen, dass die öffentliche Hand überfordert sei, um den Sanierungs- und Neubaubedarf zu decken. Das Thüringer Straßennetz habe sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. "82 dringend benötigte Ortsumgehungen harren der Umsetzung", erinnert Untermann. Statt mehr Mittel für die Straßensanierung einzusetzen und eine klare Prioritätensetzung für die dringend erforderlichen Neubauprojekte vorzunehmen, setze Rot-Rot-Grün jetzt offenbar auf die private Hand und warte auf die Entscheidungen des Bundes. Eine Privatisierung von Autobahnen oder Bundesstraßen entbinde aber das Land nicht von eigenem Engagement, mahnt Untermann.

"Die Straße ist und bleibt in der Zukunft sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr der wichtigste Verkehrsträger", betonte der Freidemokrat. "Aus LKW- Maut, Mineralölsteuer und KFZ-Steuer fließen bereits jährlich ca. 53 Mrd. Euro in den Bundeshaushalt. Für den Erhalt und den Neubau von Bundestraßen werden jedoch nur weniger als ein Viertel der Einnahmen genutzt", rechnet er vor. Ein sinnvoller Lösungsansatz zum Erhalt des Straßennetzes bestehe deshalb nicht darin, die Abgabenlast der Autofahrer zu erhöhen, sondern müsse in der bedarfsgerechten Verteilung der eingenommenen Mittel liegen.


15Jan
 

In Vorbereitung auf die Kreisvorstandswahlen am 30.01.2015 im Grünen Bogenschützen in Sömmerda traf sich der derzeitige Vorstand zur seiner ersten Sitzung 2015.
Dabei wurden sehr deutlich die Neuaufstellung der Partei und deren Darstellung nach Außen diskutiert. Nicht nur die Veränderung des Logos darf den Unterschied zu der nicht gerade ermutigenden zurückliegenden Zeit ausmachen. Unsere Jugend muss zum Beispiel durch gezielte schulische Themen die Gefahren einer Sozialverteilungspolitik erkennen und erfahren, dass man im Leben erst durch Leistung sich seine Lebenswünsche erfüllen kann. Selbstverantwortung ist ein liberales Grundwertgefühl.
Die Freien Demokraten müssen ihre Sichtweisen und auch ihre Stärken wieder offensiv vertreten und die erreichten Erfolge auch präsentieren.
Die Arbeit in den liberalen Hochburgen Gebesee, Rastenberg und Sömmerda sowie die über 50 Mandatsträger in den Kommunalparlamenten im Landkreis Sömmerda zeigen doch sehr deutlich, welch sehr gute und verlässliche Politik für die Bürger seit vielen Jahren geleistet wurde. Der heutige Entwicklungsstand im Landreis ist auch ein Verdienst der Freien Demokraten.
Diese Erfahrungen gebündelt, sollte auch ein sehr gutes Fundament für die Zeit nach den anstehenden Vorstandswahlen darstellen.
Nur gemeinsam und mit liberalem Sachverstand müssen wir uns den Themen der aktuellen Tagespolitik in den Orten, im Landkreis aber auch im Land widmen.
Freie Demokraten gibt es in unserer Region viele. Nutzen wir den 30.01.2015 um gemeinsam eine schlagfähige Gruppe für die weitere Umsetzung liberaler Grundwerte aufzustellen. Wer Interesse hat, ist zu dieser Veranstaltung, welche 18.00 Uhr beginnt, herzlich eingeladen.


14Jan
 

Sehr geehrte Parteifreundinnen und Parteifreunde,

gemäß § 27 der Landessatzung der FDP Thüringen lade ich die Mitglieder des Kreisverbandes Sömmerda zur Kreismitgliederversammlung mit der Neuwahl des Kreisvorstandes

am Freitag, den 30. Januar 2015 um 18:00 Uhr

in die Gaststätte "Zum grünen Bogenschützen" in Sömmerda, Anger 10

ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Grußwort des Landesvorstandes und Berichte des Kreisvorsitzenden
3. Wahl des Tagungspräsidiums
4. Kassenbericht
5. Bericht der Rechnungsprüfer
6. Diskussion
7. Entlastung des Vorstandes
8. Wahl des Wahlleiters und der Zählkommission
9. Wahl des Vorstandes
10. Wahl der Rechnungsprüfer
11. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zum Landesparteitag
12. Wahl der Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder im Landesparteirat
13. Vorstellung und Diskussion zum "Leitbildprozess der FDP"
Leitbildbotschafter Steffen Dreilling
14. Schlusswort des neuen Vorsitzenden


06Jan
 

Untermann: "Unfair, unsinnig und ungerecht"

"Mit mir wird es keine PKW-Maut geben", hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel noch im TV-Duell vor der Bundestagswahl 2013 versprochen. "Jetzt ist sie vor der CSU eingeknickt", kritisiert der verkehrspolitische Sprecher der Thüringer FDP, Heinz Untermann. Die unter ihrer Führung am Mittwoch von der Bundesregierung beschlossene Maut sei eine "Mogelpackung und ein bürokratisches Monster". "Unfair, unsinnig und ungerecht", nennt der liberale Verkehrspolitiker die komplizierten Mautpläne von Verkehrsminister Alexander Dobrindt.

Das Ausmaß der Datenerhebung, die Prüfungen der angekündigten "Härtefallregelung" für deutsche Nichtnutzer von Autobahnen und die Umsetzung des Mautausgleichs bei der KfZ-Steuer würden dazu führen, dass die Einnahmen aus der Maut von ausländischen Autofahrern maximal die Unkosten der Aktion deckten, ist Untermann überzeugt. Früher oder später würde man dann die versprochene Entlastung der deutschen Autofahrer bei der KfZ-Steuer wieder streichen. Finanzminister Wolfgang Schäuble habe mit seinem Verhalten im Vorfeld schon erkennen lassen, wohin die Reise gehen werde. "Die Maut wird weder die Mittel für den Straßenbau erhöhen, noch wird es einen gerechten Ausgleich bei der Steuer geben", befürchtet der liberale Verkehrsexperte. Leidtragende würden wieder einmal die deutschen Autofahrer sein.

Untermann hatte schon mehrfach betont, dass die geplante Form der Mauterhebung praktisch nicht umsetzbar sei. Kritiker wie der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, oder die Verkehrskommissarin Violeta Bulc werfen der Bundesregierung vor, dass sie sich mit dem Gesetzentwurf über Europarecht hinwegsetzt.


05Jan
 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern,
allen Parteifreundinnen und Parteifreunden
ein gesundes, glückliches, friedliches und zufriedenes neues Jahr.

Heinz Untermann
Kreisvorsitzender