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Kulturpolitik Weimar
Festsaal im Weimarer Stadtschloss
Festsaal im Weimarer Stadtschloss

"Die Marke Weimar wollen wir aufbauen und nicht kleinreden": zitiert Journalistin Christiane Weber den Kreisvorsitzenden der Weimarer FDP Hagen Hultzsch in der Thüringer Allgemeinen am 19. Jan. 2019. Es ging um ein Diskussionsforum der Weimarer FDP zur Kultur und Kulturpolitik der Klassikerstadt. Es sind die Events, die die Menschen nach Weimar führen, sei die einhellige Meinung in der Runde, wie Christiane Weber in ihrem Beitrag herausstellt. In den Wintermonaten gäbe es jedoch ein Loch. Es wurde diskutiert, wie dem abzuhelfen sei, wie z.B. eine Kopplung kultureller Ereignisse mit Sportevents in Oberhof oder überregional bedeutende Ausstellungen als Touristenmagnet. Furchtbar sei allerdings, dass das von der Klassikstiftung verwaltete Weimarer Stadtschloss für längere Zeit geschlossen sei, merkte Maria-Elisabeth Grosse an.

Weitere Stichworte waren: internationale Reichweite der Vermarktung und langfristige Planung des Kulturangebots. "Dazu müsste die Weimar GmbH, wenn sie dies tun soll, allerdings letztlich mehr Geld erhalten. Dass sie das alles kostendeckend leisten könne, sei Illusion. (…) Was die Planung anbelange, sei die Zusammenarbeit zwischen dem Generalintendanten des DNT, Hasko Weber, und dem Tourismusgewerbe sehr gut. Bei der Kulturförderabgabe für Übernachtungen bestand auch hinsichtlich des neuen 5- Prozent-Betrages am Ende Akzeptanz. Keine Akzeptanz gab es aber bei der Kulturförderabgabe für die kleinen Theater. Denn anders als bei der Übernachtung, zahlten die Besucher schon direkt für das Kulturangebot des Theaters." fasste Weber in ihrem Bericht über die Talk-Runde zusammen.

Kulturevents sollten Flaute in den Wintermonaten beleben