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Wahlen NRW
Dirk Bergner
Dirk Bergner

Neuwahlen im Bund sind die logische Konsequenz. Rot-Grün ist Auslaufmodell

Das Wichtigste am Wahlergebnis in Nordrhein - Westfalen ist nach Ansicht des FDP - Kreisvorsitzenden Dirk Bergner, "dass sich die Menschen von Münteferings Hetzparolen offensichtlich nicht manipulieren ließen." In einer Zeit, in der fast 5 Millionen Arbeitslose in Deutschland offiziell registriert sind, sei kein Platz für unternehmerfeindliche Stimmungsmache. Sozial sei, was Arbeit schafft, und nicht, was Unternehmer von einem Engagement in Deutschland abschrecke.

"Natürlich ist es für die FDP kein erfreuliches Ergebnis, wenn sie Stimmenanteile verliert.", so Bergner weiter. "Entscheidend aber ist, dass die Liberalen offensichtlich die politische Wende an Rhein und Ruhr maßgeblich mit gestalten werden. Das Hauptwahlziel, nämlich das Auslaufmodell Rot - Grün abzulösen, ist in NRW mit Bravour erreicht." Es sei leider jedoch häufig bei Wahlen zu beobachten, dass dergestalt personifizierte Auseinandersetzungen zwischen den so genannten "großen Parteien" zu Lasten der kleineren gingen. Auf jeden Fall aber sei der erzielte Wechsel in NRW ein guter Grund, der dortigen FDP herzlich zu gratulieren, ebenso wie dem Thüringer Generalsekretär Patrick Kurth, der aktive Wahlkampfhilfe vor Ort leistete.

"Nur folgerichtig ist nach diesem wiederholten Desaster von Rot - Grün, wenn es auf Bundesebene tatsächlich vorgezogene Neuwahlen gibt. Die Menschen haben das laufende Hüh und Hott satt.", erklärte der Liberale. Jetzt ginge es vor allem darum, zügig die Voraussetzungen für einen Aufschwung am Arbeitsmarkt zu schaffen, "Dazu brauchen wir in erster Linie einen zügigen Bürokratieabbau und ein wirtschaftsfreundliches Klima. Arbeitsplätze entstehen dort, wo Unternehmer welche schaffen können.", betonte der 40jährige. Deshalb sei es an der Zeit, für ganz Deutschland einen Wechsel herbeizuführen. "Wir Freien Demokraten stehen dafür bereit.", so Bergner abschließend.


22.05.2005 Dirk Bergner