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Kreistagswahl

In der vergangenen Woche haben die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes Nordhausen ihre Liste für die Kreistagswahl aufgestellt. Man habe "einen regelrechten Ansturm" an interessierten Bürgern, erlebt, berichten die Liberalen...

Angeführt wird die Liste durch Franka Hitzing. Die Bürgermeisterin von Friedrichsthal erhielt das einstimmige Votum der anwesenden Mitglieder und steht auf Listenplatz 1.




Ihr folgen der FDP-Kreisvorsitzende Claus Peter Roßberg und der Appenröder Bürgermeister Ingmar Flohr auf den Plätzen 2 und 3. Insgesamt haben die Liberalen eine starke Liste mit 37 Kandidaten aufgestellt und unterbreiten dem Wähler somit auch ein großes Kandidatenportfolio. Allein 13 parteilose Kandidaten wollten auch auf die FDP-Liste - darunter unter anderem auch Arndt Schelenhaus, welcher erst seit kurzem parteilos ist.

In Kürze werden die Freien Demokraten ihr Wahlprogram präsentieren, welches unter dem Motto "Wer seine Region liebt, macht sie besser." stehen wird. Man will ein ausgewogenes Programm vorstellen, welches sich mit den drängendsten Themen der Zukunft unserer Region beschäftigen soll, wie z. B. Ausbau des ÖPNV, Schulstruktur, Digitalisierung und vor allem auch seriöser Haushaltsführung.


10Mär
Stadtrat Nordhausen

Nordhäuser Liberale setzen Thume an ihre Spitze

Bei der Aufstellung der Bewerberliste für den Stadtrat, haben die Mitglieder des FDP-Stadtverbandes Nordhausen ihren Vorsitzenden, Manuel Thume, einstimmig auf Platz 1 gesetzt.

Ihm folgen auf Platz 2 Sylvia Daehn und Dr. Wolf-Detlev Höpker auf Listenplatz 3. Insgesamt haben die Liberalen eine Liste mit 23 Kandidaten gewählt, welche sich für die Belange von Bürgern und Stadt im Stadtrat einsetzen wollen. Unter den Kandidaten sind mit Astrid Aksteiner, Corinna Reinboth, Arndt Schelenhaus und Andreas Banse auch vier parteilose Kandidaten zu finden.

Das Wahlprogramm soll sich vor allem den Themen Kita-Gebühren, Bürgerbeteiligung, Steuerentlastungen und sinnvollem ÖPNV-Ausbau widmen. Besonders wichtig ist den Freien Demokraten eine rationale und zielführende Kommunalpolitik, welche nicht mit Ideologie und persönlichen Befindlichkeiten betrieben wird. Die kommunale Selbstverwaltung der Stadt Nordhausen soll gestärkt werden. Der Wahlkampf wird unter dem Motto "Wer seine Stadt liebt, macht sie besser." geführt.


04Dez
Freie Demokraten: Streit zwischen Landkreis und Stadt Nordhausen droht die Region zu lähmen

Auf ihrem Kreisparteitag in der vergangenen Woche haben die Freien Demokraten Nordhausen ihren neuen Vorstand für zwei Jahre gewählt. Kreisvorsitzender bleibt Claus Peter Roßberg, ebenso wurden Franka Hitzing und Manuel Thume als stellvertretende Kreisvorsitzende einstimmig bestätigt - ebenso auch Andreas Klaschka als Schatzmeister. Als Beisitzer wurden Pawel Bunka, Sylvia Daehn, Jörg Holzapfel, Hans-Martin Kamp, Sebastian Kolditz, Dr. Ulrich Konschak, Frank Markmann, Uwe Schmidt, Roy Thelemann, Petra Tissen und Ulrich Wilke gewählt.

Die Liberalen wollen bei den kommenden Kommunalwahlen erneut kreisweit mit starken Listen antreten. Auch Parteilose können, "soweit es passt" für den Kreistag und die Orts- und Stadtparlamente auf den Wahlvorschlägen kandidieren. Die Freien Demokraten waren sich einig, dass der in letzter Zeit zwischen Landratsamt und Stadtspitze ausgetragene heftige Streit keine Werbung für die Region sei. Es könne immer Interessengegensätze geben, Streit sollte aber nicht in das Persönliche gehen.

Für die Region ließe sich mehr erreichen, wenn unbefangen und ehrlich, ohne Besserwisserei, die Zusammenarbeit gesucht werde und gemeinsam von dem Landkreis und seinen Kommunen, einschließlich der Kreisstadt auch gegenüber dem Land verfolgt werde. "Wir leben in einer tollen - genial zentralen- Region in der Mitte Deutschlands und Europas. Daraus müssen und können wir mehr machen." Die Liberalen sprachen sich für deutlich mehr Einsatz des Landkreises als Schulträger für die größte Regelschule im Landkreis, die Löwentorschule in Bleicherode aus. Die Region müsse sich mehr auf den demografischen Wandel einstellen. Facharbeitermangel wäre ein großes Problem.

Ausdrücklich wurde kritisiert, dass der Freistaat Thüringen die Kommunen nicht finanziell auskömmlich ausstatte. Es sei ein großes Problem, wenn der Landkreis im Hinblick auf die durch den Freistaat übertragenen Aufgaben jedes Jahr mit mehr als zwei Millionen Euro unterfinanziert wäre. Auch vor Ort wären aber Fehler gemacht worden. Es gehe nicht darum sich kaputt zu sparen, bei jeder Ausgabe sollte aber Bedacht werden, dass sich der Landkreis in der Haushaltskonsolidierung befinde. Haushaltslücken Jahr für Jahr mit Bedarfszuweisungen in Millionenhöhe auszugleichen werde auf Dauer nicht funktionieren Eine Übertragung von immer mehr Aufgaben auf die Servicegesellschaft des Landkreises beobachten die Freien Demokraten sehr kritisch.

Zunächst gehe es darum, die bereits wahrgenommenen Aufgaben in guter Qualität zu erbringen und sich nicht zu verzetteln oder zu übernehmen. Die Service Gesellschaft habe schon jetzt sehr viele Baustellen im wörtlichen und übertragenen Sinne zu bewältigen.


04Dez
Freie Demokraten: Streit zwischen Landkreis und Stadt Nordhausen droht die Region zu lähmen

Auf ihrem Kreisparteitag in der vergangenen Woche haben die Freien Demokraten Nordhausen ihren neuen Vorstand für zwei Jahre gewählt. Kreisvorsitzender bleibt Claus Peter Roßberg, ebenso wurden Franka Hitzing und Manuel Thume als stellvertretende Kreisvorsitzende einstimmig bestätigt - ebenso auch Andreas Klaschka als Schatzmeister. Als Beisitzer wurden Pawel Bunka, Sylvia Daehn, Jörg Holzapfel, Hans-Martin Kamp, Sebastian Kolditz, Dr. Ulrich Konschak, Frank Markmann, Uwe Schmidt, Roy Thelemann, Petra Tissen und Ulrich Wilke gewählt.

Die Liberalen wollen bei den kommenden Kommunalwahlen erneut kreisweit mit starken Listen antreten. Auch Parteilose können, "soweit es passt" für den Kreistag und die Orts- und Stadtparlamente auf den Wahlvorschlägen kandidieren. Die Freien Demokraten waren sich einig, dass der in letzter Zeit zwischen Landratsamt und Stadtspitze ausgetragene heftige Streit keine Werbung für die Region sei. Es könne immer Interessengegensätze geben, Streit sollte aber nicht in das Persönliche gehen.

Für die Region ließe sich mehr erreichen, wenn unbefangen und ehrlich, ohne Besserwisserei, die Zusammenarbeit gesucht werde und gemeinsam von dem Landkreis und seinen Kommunen, einschließlich der Kreisstadt auch gegenüber dem Land verfolgt werde. "Wir leben in einer tollen - genial zentralen- Region in der Mitte Deutschlands und Europas. Daraus müssen und können wir mehr machen." Die Liberalen sprachen sich für deutlich mehr Einsatz des Landkreises als Schulträger für die größte Regelschule im Landkreis, die Löwentorschule in Bleicherode aus. Die Region müsse sich mehr auf den demografischen Wandel einstellen. Facharbeitermangel wäre ein großes Problem.

Ausdrücklich wurde kritisiert, dass der Freistaat Thüringen die Kommunen nicht finanziell auskömmlich ausstatte. Es sei ein großes Problem, wenn der Landkreis im Hinblick auf die durch den Freistaat übertragenen Aufgaben jedes Jahr mit mehr als zwei Millionen Euro unterfinanziert wäre. Auch vor Ort wären aber Fehler gemacht worden. Es gehe nicht darum sich kaputt zu sparen, bei jeder Ausgabe sollte aber Bedacht werden, dass sich der Landkreis in der Haushaltskonsolidierung befinde. Haushaltslücken Jahr für Jahr mit Bedarfszuweisungen in Millionenhöhe auszugleichen werde auf Dauer nicht funktionieren Eine Übertragung von immer mehr Aufgaben auf die Servicegesellschaft des Landkreises beobachten die Freien Demokraten sehr kritisch.

Zunächst gehe es darum, die bereits wahrgenommenen Aufgaben in guter Qualität zu erbringen und sich nicht zu verzetteln oder zu übernehmen. Die Service Gesellschaft habe schon jetzt sehr viele Baustellen im wörtlichen und übertragenen Sinne zu bewältigen.


17Aug
 

In der weiter andauernden Diskussion zum Thema "Albert-Kuntz-Sportpark" melden sich jetzt die Nordhäuser Liberalen zu Wort.
"Die Beauftragung der Gutachten durch den Oberbürgermeister waren notwendig, um überhaupt Fördermittel für den AKS erhalten zu können. Das müsste auch der Landrat wissen. Jetzt weiß man seitens der Stadt erst wirklich, was machbar ist und was nicht. Es gehören nun alle Beteiligten - Stadt, Landkreis, Fördermittelgeber und Verein - an einen Tisch um endlich eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Von besonderem Interesse ist dabei auch der Plan B von Wacker Nordhausen." so der Fraktionsvorsitzende der Fraktion "FDP/Für Nordhausen, Claus Peter Roßberg.
Die Freien Demokraten führen auch an, dass ihr ehemaliger Gruppensprecher und spätere Fraktionsvorsitzende Martin Höfer bereits in der Stadtratssitzung am 26.11.2014 den Antrag einbrachte, ein neues Stadion im Süden der Stadt zu errichten. "Leider hat die Mehrheit des Stadtrates seine Vision nicht aufgegriffen. Andernfalls wären wir jetzt vielleicht schon viel weiter in der Diskussion." so Roßberg weiter.
Einen wichtigen Aspekt, den die liberalen Stadträte in der gesamten Diskussion als zu wenig beachtet finden, ist die Verkehrs- und Sicherheitsproblematik am jetzigen Standort des Stadions. So könnte es bei großen Spielen massive Komplikationen für Rettungsdienste in Richtung Harztor bezüglich der Erreichbarkeit geben. Auch ist die Lärmbelastung für die Anwohner kritisch zu hinterfragen.
Ein großes Problem sehen die Liberalen auch bei der Auswirkung der herrschenden Diskussion. "Die ständigen Giftpfeile aus der Grimmelallee in Richtung Rathaus sind überhaupt nicht förderlich. Ein derartiges Verhalten schadet nicht nur dem Ansehen der Stadt, sondern auch der ganzen Region. In diesen ständigen Angriffen, welche oftmals nur auf Halbwahrheiten basieren, kann man auch einen Angriff auf die kommunale Selbstverwaltung der Stadt sehen. Die Äußerungen des Herrn Landrates auf dem Sommerfest seiner Partei sind unterirdisch. Derartige trumpsche Ausraster sind eine Zumutung und eines Landrates nicht würdig. Dem Landrat steht es überhaupt nicht zu, den Stadträten das Mandat abzusprechen - zumal er auch Dienstherr zweier Mitglieder des Stadtrates ist." so der FDP-Ortsvorsitzende Manuel Thume.
Abschließend heißt es aus Fraktion und Partei, dass man es ausdrücklich begrüßt, dass der Oberbürgermeister am kommenden Mittwoch die Gutachten im Hauptausschusses der Öffentlichkeit vorstellen wird. Man hofft zukünftig auf eine sachliche und zielführende Diskussion, um die Region gemeinsam nach vorn zu bringen.
FDP Ortsverband Nordhausen Fraktion "FDP/Für Nordhausen" ("Die Dödels" - Zitat Jendricke)


19Jun
 

Zu einem Liberalen Bürgerstammtisch laden die Nordhäuser Freidemokraten ein. Dieser findet morgen Abend im "Sachswerfer Handwagen" in Niedersachswerfen statt. Und darüber soll debattiert werden...

Nnz-online.de