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Wahlkampf BTW 2021

An folgenden Terminen finden Sie einen Infostand zur Bundestagstagswahl auf dem Marktplatz in Nordhausen:

20.8.2021 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und
3.9.2021 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


14Jul
Pressemitteilung

In der heutigen Stadtratssitzung sollen die Räte nochmals über die Änderung von Hauptsatzung und Geschäftsordnung befinden.
Im Vorfeld der Sitzung haben CDU und SPD mitgeteilt, dass sie einen Änderungsantrag einbringen wollen, wonach die Stadtspitze wieder um einem zweiten hauptamtlichen Beigeordneten erweitert werden soll. Dieser Absicht wurde seitens der FDP-Fraktion eine Absage erteilt.
"Im Jahr 2015 wurde auf Betreiben der FDP und von Bündnis 90/Die Grünen die Abschaffung des zweiten hauptamtlichen Beigeordneten im Stadtrat beschlossen. Auch im Jahr 2018 äußerten sich die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD ablehnend zur Wiedereinführung dieses Postens, als der Oberbürgermeister den Wunsch hegte, eben genau dieses Wahlbeamtenamt wieder einzuführen. Man sprach damals davon, dass man die Verwaltung besser strukturieren und die Amtsleiter stärken wolle. Einen Bedarf aufgrund von Mehrarbeit hat man nicht gesehen." so der Fraktionsvorsitzende Manuel Thume.
Für die Liberalen ist dieser Sinneswandel nicht nachvollziehbar, da sich in dieser Hinsicht nicht viel geändert hat. "Ein solcher Beschluss hat enorme Auswirkungen auf die finanzielle Lage unserer Stadt. Im vergangenen Jahr sind wir erst aus der Haushaltskonsolidierung herausgekommen und nun will Schwarz-Rot wieder das Geld mit vollen Händen ausgeben. Es ist ein Schlag ins Gesicht unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch im Zuge der Konsolidierung mit Steuererhöhungen belastet wurden. Wenn wir als Stadt das Geld für einen zweiten Beigeordneten hätten, sollten wir eher die Grundsteuer wieder herabsetzen, um Mieter und Eigentümer etwas zu entlasten. Diese Selbstbedienungsmentalität einzelner Fraktionen ist in unseren Augen mehr als verantwortungslos." so Thume weiter.
Die FDP-Stadträte hoffen darauf, dass die Mehrheit des Stadtrates diesem Ansinnen eine Absage erteilt. Ansonsten müssten sich CDU und SPD der Malus der Postenschacherei auf Kosten der Bürger gefallen lassen, heißt es abschließend.


FDP-Stadtratsfraktion Nordhausen


23Jun
 

Die Landtagsabgeordnete Franziska Baum (Freie Demokraten) lädt zur ersten Bürgersprechstunde in ihr Wahlkreisbüro in Nordhausen, Altendorf 60. Am Donnerstag, den 25. Juni 2020 zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr. Sie beantwortet persönlich oder telefonisch Fragen der Bürger und nimmt Themen und Anliegen für ihre Arbeit im Thüringer Landtag mit. Für den persönlichen Besuch wird aus Infektionsschutzgründen um vorherige Anmeldung unter: buero.ndh@franziskabaum.de gebeten.


15Nov
 

Der Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe der HS Nordhausen Carsten Dobras wurde am Dienstag als kooptiertes Mitglied in den Vorstand des Kreisverbandes aufgenommen. Kreisvorsitzender Claus Peter Roßberg gratulierte dem Direktkandidaten der vergangenen Landtagswahl, der aktuell den nächsten Wahlkampf vorbereitet: die Wahlen zum Studierenden Rat an der Hochschule Nordhausen im Januar 2020.


15Nov
 

Erste Kreisvorstandssitzung nach dem Einzug der FDP in den Thüringer Landtag. Die frisch gewählte Abgeordnete Franziska Baum - FDP wird in der kommenden Legislaturperiode eng mit den nordthüringer Kreisverbänden kooperieren. Auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit 👍!


22Okt
 

Zusammen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Joachim Stamp (FDP) besuchte die Nordhäuser FDP mit ihren Direktkandidaten Carsten Dobras und Otmar Ganter die FSG 99 Salza e.V. beim Training auf dem Sportplatz am Salzagraben. Der Verein leistet Nachwuchsarbeit in allen Altersklassen und hat etliche Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit Migrationshintergrund in ihren Teams. Vereinspräsident Günter John berichtete Joachim Stamp, der das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration leitet über die tägliche Arbeit im Verein mit Flüchtlingen. "Da viele der Familien in Salza wohnen, hatten wir guten Zulauf und konnten somit manche dünne Spielerdecke wieder auffüllen." Auch im Damenteam spielen jetzt junge Frauen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Anfängliche Vorbehalte waren schnell ausgeräumt, im Kinderbereich gab es so gut wie keine Probleme. "Natürlich sind nicht alle geblieben, manche hatten kein Durchhaltevermögen oder sind umgezogen. Das gibt es immer wieder." Wichtig sei, dass man zusammen etwas erlebe und erreiche, das schaffe eine gemeinsame Basis. Sprache und Gepflogenheiten erlernen sich so leichter. "Gemeinsam Sport zu treiben im Verein bringt mehr als jeder Integrationskurs !", so der Vereinspräsident.
Joachim Stamp zeigte sich beeindruckt von der Vereinsarbeit und dem wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen. Gerade bei der aktuellen Lage in den Kurdengebieten sei damit zu rechnen, dass geordnete Rückführungen in nächster Zeit nicht zu erwarten sei. Umso wichtiger sei es, den Menschen hier in ein geordnetes, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. "Auch die Anerkennung von Berufsabschlüssen muss dort, wo es möglich ist unbürokratischer und schneller erfolgen."
Welchen Wunsch der Vereinspräsident denn an die Politik habe, fragte Stamp. Günter John sprach ein Thema an, welches sich eher an die Kommunalpolitik richtet: "Ein Kunstrasenplatz im Landkreis Nordhausen ist zu wenig, wir brauchen für die Nachwuchsarbeit in den Vereinen noch einen weiteren." Diesen Hinweis nahmen die lokalen FDP-Politiker auf für ihre Arbeit in den Gremien.