Bergner: Sacharbeit und Stehvermögen zahlen sich aus
Greiz. "Der FDP - Kreisverband begrüßt das Abschneiden der Liberalen in Nordrhein - Westfalen." Das erklärte der Kreisvorsitzende Dirk Bergner gegenüber der Presse. Wie zuvor in Schleswig - Holstein zeige sich erneut, dass sich Sacharbeit und Stehvermögen auszahlten. Zu einem Zeitpunkt, als alle glaubten, die FDP käme in NRW nicht in den nächsten Landtag, haben sich die Liberalen für eine klare Politik nach Gewissen entschieden anstatt für Pöstchen, so Bergner weiter. "Das haben die Wählerinnen und Wähler honoriert, indem die FDP wieder viertstärkste Kraft noch vor den Piraten geworden ist."
Zimmer: "Der Stadt und ihren Menschen dienen"
Für die Liberalen in Zeulenroda - Triebes gratulierte FDP - Ortschef Jens Zimmer dem neu gewählten Bürgermeister Dieter Weinlich: "Wir wünschen dem neuen Rathauschef stets eine glückliche Hand, um der Stadt und ihren Menschen zu dienen." Jetzt müsse es darum gehen, hinter die Auseinandersetzungen des Wahlkampfs "einen Haken zu machen" und gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass die Doppelstadt mit wirtschaftlicher Vernunft und Sachverstand fit für die Zukunft gemacht werde. Zimmer weiter: "Die Liberalen stehen für sachliche Arbeit im Dienste der Allgemeinheit und werden sich im Stadtrat einer sachlichen Kooperation nicht verweigern." Wichtig sei zudem, künftig auf Augenhöhe allen Ortsteilen zu begegnen, so der gebürtige Zeulenrodaer abschließend.
Kreis - FDP zum Wahlausgang in Schleswig - Holstein und in Gera
Greiz, 6. Mai 2012. Jubel bei den Greizer Liberalen über das Wahlergebnis in Schleswig-Holstein. FDP-Kreischef Dirk Bergner sieht darin auch Aufwind für die Liberalen in Thüringen.
Brock, Zimmer und Bergmann danken ihren Wählern
"Wir danken unseren Wählern." Das sagen Landratskandidat Joachim Brock und die Bürgermeisterkandidaten Jens Zimmer und Frank Bergmann unisono.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
viele unter uns erinnern sich noch: Wie sehr haben wir uns freie Wahlen gewünscht. Die Chance auszuwählen zwischen widerstreitenden Ideen, zwischen frei geäußerten Meinungen. "Freie Wahlen!" - das war eine der Kernforderungen der friedlichen Revolution in unserem Teil Deutschlands. Es folgte manche Enttäuschung, längst nicht aller Erwartungen konnten erfüllt werden. Eines aber haben wir, die Freiheit der Wahl. Wir können frei unsere Meinung sagen, ohne vom Staat verfolgt zu werden, wir können uns selbst politisch engagieren, artikulieren, und wir können mit unserer Stimme mitbestimmen, wer Verantwortung übernehmen soll.
Zeulenroda - Triebes, 20. April. Am Donnerstag lüftete der Zeulenroda - Triebeser FDP - Bürgermeisterkandidat, Jens Zimmer, das Geheimnis, warum von ihm im Wahlkampf keine Plakate in der Doppelstadt und ihren Ortsteilen zu sehen waren: "Ich habe gespürt, dass die Menschen in unserer Stadt diese Materialschlachten im Wahlkampf nicht mögen. Und deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, ob man das Geld nicht sinnvoller, nachhaltiger einsetzen kann." Kann man, befand der Liberale und überreichte im Pahrener Kindergarten eine Spende von 300,-- Euro. Auch, dass Zimmer nach Pahren fuhr, geschah nicht ohne Hintergrund: "Ich habe mir vorgenommen, im Fall meiner Wahl mehr Augenmerk auf die Ortsteile zu legen. Sie gehören zur gemeinsamen Kommune auf Augenhöhe dazu." Deshalb sei ihm wichtig, diese symbolträchtige Aktion eben nicht in einem Kindergarten in der Stadt zu vollziehen, sondern in einem der Dörfer. Dabei zeigte sich Zimmer beeindruckt von der Arbeit der Pahrener. Der Kindergarten ist vor allem durch die Eigeninitiative von Eltern und Kindergärtnerinnen, aber auch durch die Spendenbereitschaft "gut in Schuss." Das dürfe freilich nicht dazu führen, dass Einrichtungen benachteiligt würden, die eine so vorbildliche Initiative zeigtem, so Zimmer abschließend.
Vier Teilnehmer aus dem Kreis Greiz
Greiz, 19. April. "Die Kreis - FDP ist am Wochenende gut auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe vertreten." Das teilte der stellvertretende Kreisvorsitzende Jens Zimmer mit. Der Zeulenroda - Triebeser selbst, Dr. Horst Gerber, ebenfalls Zeulenroda - Triebes, Raimund Kolbe aus Bad Köstritz und der Hohenleubener Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Dirk Bergner werden am Wochenende in Baden - Württemberg dabei sein. "Das zeigt", so Zimmer weiter, "dass sich der Kreisverband innerhalb der Landespartei einen guten Stand erarbeitet hat." Inhaltlich erhöhen die Thüringer Liberalen weiter die Schlagzahl: So liegen aus dem Freistaat Anträge für den Bundesparteitag vor, die Pendlerpauschale zu erhöhen, die Praxisgebühr abzuschaffen und Fehlentwicklungen des Kooperationsverbotes zu beseitigen, informierte Zimmer.
Thüringer Generalsekretär Patrick Kurth zu Gast
Ronneburg, 18.04.2012. Über Themen wie Abwanderung, Zukunftsvorstellungen von Zeulenroda - Triebes, sowie Brücken für Ronneburg sprachen vor rund dreißig Gästen in der Wahlkampfabschlussveranstaltung des FDP-Kreisverbandes Greiz die Kandidaten Joachim Brock, Landratskandidat für den Landkreis Greiz und die beiden Bürgermeisterkandidaten, Jens Zimmer für Zeulenroda - Triebes und Frank Bergmann für Ronneburg. In ihrer Mitte wurde als Gastredner Patrick Kurth, MdB, Generalsekretär der FDP Thüringen sehr herzlich von Michael Gewohn, FDP- Ortsvorsitzender Ronneburg, begrüßt.
Brock, der selbst mit zweitem Beruf Gärtner ist, beschäftigt das Problem der Abwanderung der jungen Generation. Es ist in seinen Augen ein großes Übel, dass vorwiegend junge Menschen zwischen 25 und 30 dem Landkreis den Rücken kehren, weil sie zum Beispiel der Arbeit nachziehen. Der Bevölkerungsanteil der über 60-Jährigen wird immer höher. "Es wird schwer werden, die Leute bei der Stange zu halten", so Brock. Man müsse versuchen, dass Betriebe kontinuierlich weitergeführt werden können. Leuten, die Interesse daran haben, fehlt oft das Eigenkapital. Es ist auch ein großer Unterschied, wenn man die Gewerbegebiete Ronneburg mit Münchenbernsdorf vergleicht. "Warum funktioniert das dort und nicht hier?", so Brock. Er will faire Chancen für die einheimische Wirtschaft und einheimische Arbeitsplätze. Faire Auftragsvergabe sowie die Sicherung der Berufsschulstandorte liegen ihm ebenso am Herzen. Auch die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss abgesichert werden. Für die Menschen hier müsse die Möglichkeit verbessert werden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in angemessener Zeit eine Arztpraxis erreichen zu können. Dazu bedürfe der öffentliche Personen - Nahverkehr einer Anpassung.
Kurth, Brock, Zimmer und Bergner besuchten Mittelständler
Zeulenroda - Triebes, 12.04.2012. In Begleitung des Thüringer FDP - Generalsekretärs und Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth und des Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP - Landratsfraktion, Dirk Bergner, besuchten Landratskandidat Joachim Brock aus Seelingstädt und der Zeulenroda - Triebeser Bürgermeisterkandidat Jens Zimmer (beide ebenfalls FDP) die Firmen Reiner Spanner GbR in Mehla sowie Steffen Kirchner Maler GmbH in Triebes.
Bei beiden Unternehmen ging es den Liberalen nach eigenem Bekunden darum, bewusst auch kleinere Mittelständler aufzusuchen. "Andere gehen nur zu den Großen, wir setzen unsere Zeichen da anders.", begründete Bergner, zugleich FDP - Kreischef, das Ziel. Immerhin seien es ca. 90% der Thüringer Betriebe, die weniger als 20 Beschäftigte haben. Auch Reiner Spanner, zugleich Vizepräsident der IHK, bestätigt, dass diese kleinteilige Struktur Thüringens die Krise besser überstehen ließ als andere Regionen: "Kleinere Unternehmen passen sich flexibler an Veränderungen des Markts an.", so der Mehlaer, nicht ohne hinzuzufügen: "Du musst heute agieren wie ein Tausendfüßler. Ein Bein greift immer."
FDP - Bürgermeisterkandidat packt selbst an
Am kommenden Freitag, dem 13. April, wird in der Zeit von ca. 12.00 bis 14.30 Uhr der Zeulenroda - Triebeser FDP - Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Jens Zimmer bei der Essenausgabe der Greizer Tafel / Ausgabestelle Zeulenroda helfen. "Mir geht es mit dieser Aktion darum, ein Zeichen zu setzen für die wirklich Bedürftigen in unserer Gesellschaft.", begründet der 39 - Jährige diesen Einsatz. Nach eigener Aussage der Thüringer Arbeitsloseninitiative - Soziale Arbeit e.V. versorgt die Zeulenrodaer Zweigstelle gegenwärtig einhunderteinundzwanzig angemeldete Bedarfsgemeinschaften, darunter einundzwanzig Rentner, vierzehn Kinder und zwei Jugendliche, alle anderen Abholer seien Hartz - IV - Empfänger.
Bergner: "Kommunen aber nicht alleine auf den Kosten sitzenlassen"
Erfreut zeigt sich FDP-Innenexperte Dirk Bergner, dass das Verkehrsministerium bereits im Februar in einem Schreiben das Landesverwaltungsamt aufgefordert habe, die Rechtslage bei Gebühren im Zusammenhang mit Gebietsveränderungen gegenüber den Kommunen zu erläutern. Bei Gemeindezusammenschlüssen muss nämlich beispielsweise die Änderung der Halterdaten, die sich aus der neuen Adresse ergibt, unverzüglich gemäß § 13 Fahrzeugzulassungsverordnung der zuständigen Behörde mitgeteilt werden. Nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOst) kann der Landkreis dafür die Fahrzeughalter zur Kasse bitten. "Muss er aber nicht.", erläutert Bergner, der auch Parlamentarischer Geschäftsführer der Liberalen im Thüringer Landtag ist.
Liberaler Bürgermeisterkandidat am Ostersonntag zu Gast
Zeulenroda, 8. April. Einen ungewöhnlichen Gast hatten die Kinder in der Lebenshilfe für geistig Behinderte OV. Zeulenroda e.V. FDP - Bürgermeisterkandidat Jens Zimmer besuchte die Einrichtung und überbrachte Ostergeschenke. "Ich denke, dass wir viel mehr Augenmerk auf Einrichtungen wie zum Beispiel die Lebenshilfe richten sollten. Sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und gehören in unsere Mitte.", begründete Zimmer bereits im Vorfeld seinen Besuch. Es seien, so der Zeulenroda - Triebeser weiter, gerade die besonderen Kinder, die die Aufmerksamkeit und Zuwendung aller verdienten.
Landratskandidat der FDP Greiz Joachim Brock hat gute Argumente
26. März In einer vom DGB unter Leitung Herrn Sandro Witt organisierten Podiumsdiskussion in der Greizer Vogtlandhalle unter anderem mit dem Thema: " Was macht die NPD in der Thüringer Kommunalpolitik" stellten sich drei Landrats- und die beiden Bürgermeisterkandidaten für Greiz, unter den Amtsinhabern Landrätin Martina Schweinsburg und Bürgermeister Gerd Grüner, dem Publikum. Joachim Brock, Landratskandidat der FDP Greiz überraschte mit sehr guten Argumenten. Er weiß, aus Erzählungen seines Vaters. was es bedeutet, wenn die Nationalsozialisten an die Macht kämen. Dieser wurde schon seinerzeit mit dem Mysterium konfrontiert .So eine Zeit muss man nicht noch mal haben, so in etwa die Worte Brocks. Bildung hat Priorität. "Man muss den jungen Leuten in Form von Aufklärung übermitteln, was die "Braunen" mit ihrem Nationalsozialistischen Gedankengut in der Vergangenheit alles angerichtet haben".
FDP - Kreisvize Jens Zimmer: "Augenmaß statt Aktionismus"
Greiz / Zeulenroda-Triebes. "Die derzeit von Linken und Sozialdemokraten losgetretene Diskussion um mehr Freiheit für unternehmerisches Engagement von Kommunen ist purer Aktionismus." Das sagte am Wochenende der stellvertretende FDP - Kreisvorsitzende und Bürgermeisterkandidat für Zeulenroda - Triebes, Jens Zimmer. Bereits heute biete die Thüringer Kommunalordnung (ThürKO) "überdurchschnittlich breite Möglichkeiten" für wirtschaftliches Agieren von Landkreisen, Städten und Gemeinden. So können Kommunen laut §§ 71 ThürKO vor allem im Bereich der Daseinsvorsorge sich bereits heute ausgiebig unternehmerisch betätigen. Dies beträfe beispielsweise Versorgungsunternehmen, so gerade auch die heftig diskutierten Betriebes der Energieerzeugung, Verkehrsunternehmen, Krankenhäuser, Kurbetriebe und gastronomische Einrichtungen. Zimmer erinnert an dem Zusammenhang auch an die in seiner Heimatstadt bereits existenten Unternehmen, wie "Energiewerke Zeulenroda" oder "Zeulenroda-Triebes Erneuerbare Energien GmbH".
FDP - Landratskandidat enttäuscht über Schwarz - Rot im Landtag
Greiz / Seelingstädt. "CDU und SPD haben wieder einmal Parteitaktik vor das Gemeinwohl gestellt." Das sagte FDP - Landratskandidat Joachim Brock am Wochenende mit Blick auf das Verhalten der schwarz - roten Koalition im Thüringer Landtag. Diese hatte nämlich im Märzplenum den FDP - Entwurf zum so genannten Standarderprobungsgesetz noch nicht einmal zur Debatte in die Ausschüsse gelassen. Mit diesem Gesetzentwurf wollen die Liberalen Städten, Gemeinden, Landkreisen und Zweckverbänden die Möglichkeit einräumen, auf Antrag nachzuweisen, dass man auch mit einfacheren Standards oftmals das gleiche Ziel erreichen könne. "Das wäre ein handfester Beitrag zu Bürokratieabbau und vor allem finanzieller Entlastung vor Ort." Statt dessen habe CDU - Fraktionschef Mike Mohring getönt, man brauche keine Belehrung. "Anscheinend doch.", beharrt Brock: "In der Haushaltdebatte hatte Mohring bereits als Standardabbau verkaufen wollen, dass die weitere Erhöhung von Kindergartenstandards zeitlich verschoben worden ist." Das könne doch wohl nicht ernst gemeint sein.